Aktuelles

Ostbeauftragte der Bundesregierung Iris Gleicke: Hilfen für DDR-Heimkinder gesichert

Das Bundeskabinett hat in der Sitzung vom 25.02.2015 die Aufstockung des Fonds "Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990" (Heimkinderfonds Ost) auf bis zu 364 Millionen Euro beschlossen. Dazu Iris Gleicke: "Das ist ein guter Tag für uns alle! Ich danke insbesondere Bundesministerin Manuela Schwesig für ihren couragierten Einsatz. Bund und ostdeutsche Länder leisten mit der Mittelaufstockung einen entscheidenden Beitrag zur materiellen Wiedergutmachung des in DDR-Heimen erlittenen systematischen Unrechts."

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364 Mio. Euro für den Fonds "Heimkinder-Ost": Breite Zustimmung im Parlament - 27. Februar 2015

Bundestagsabgeordneter Marian Wendt nahm an der Regierungsbefragung zum Thema "Heimkinder-Ost" teil.
In seiner Frage an die Bundesministerin hob der nordsächsische Bundestagsabgeordnete Marian Wendt die besondere Rolle des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau bereits in der Anfangsphase der Debatte um die Errichtung des Fonds "Heimkinder-Ost" hervor. Gleichzeitig stellte er fest, dass die materielle Entschädigung nicht die seelischen Wunden heilen kann.

Pressemtteilung Marian Wendt (MdB)

Frankfurter Rundschau - 30. September 2013

Heimkinder scheitern an der Bürokratie

Ehemalige Heimkinder sollten eigentlich schnell und unbürokratisch entschädigt werden – doch es gibt zu viele Hürden. Das komplexe Verfahren schreckt viele Betroffene ab.

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Fonds Heimerziehung - 4. September 2013

Vereinfachung des Verfahrens zum Abschluss von Vereinbarungen über materielle Hilfebedarfe

Die Lenkungsausschüsse der Fonds „Heimerziehung West“ und „Heimerziehung in der DDR“ haben umfangreiche Vereinfachungen des Verfahrens zum Abschluss von Vereinbarungen über materielle Hilfebedarfe beschlossen.

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