Gedenkstätte GJWH Torgau

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2014

Der Tagesspiegel - 3. Februar 2014

Fonds für DDR-Heimkinder: Hilfe für traumatisierte Opfer soll stark eingeschränkt werden

von Matthias Schlegel

Schicksale. Ehemalige Heimkinder berichten in einer Ausstellung der heutigen Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau über ihre Leidenszeit. Sie litten unter schwerem psychischen Druck und körperlicher Gewalt. Jetzt sollen die Leistungen für die Opfer der Heimerziehung in der DDR stark eingeschränkt werden. Der Ombudsmann der Betroffenen droht mit Rücktritt.

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Die Welt - 30. Januar 2014

"Liederliches Subjekt" Ex-Heimkinder brechen ihr Schweigen

Sie wurden als Luder oder Kriminelle stigmatisiert. Doch ganz normale Kinder und Jugendliche lebten in den 1950er und 1960er Jahren in den Heimen der frühen Bundesrepublik. Jahrzehnte später kommt das dort erlebte und oft verschwiegene Unrecht ans Licht.

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Evangelischer Pressedienst - 21. Januar 2014

DDR-Heimkinder kritisieren zu geringe Ausstattung des Ost-Heimkinderfonds

Bis heute habe die Politik nicht verbindlich erklärt, wie sie den Fonds ausreichend ausstatten will, nachdem 40 Millionen Euro bald aufgebraucht sind, erklärte der Arbeitskreis Fonds Heimerziehung der DDR (ABH-DDR) am Montag in Berlin.

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Mitteldeutsche Zeitung - 14. Januar 2014

Hilfsfonds für ehemalige DDR-Heimkinder soll aufgestockt werden

Wegen seiner unerwartet starken Inanspruchnahme soll der Bund-Länder-Hilfsfonds für ehemalige DDR-Heimkinder aufgestockt werden. Noch in diesem Monat werde bei einem Bund-Länder-Treffen über eine Aufstockung um einen höheren zweistelligen Millionenbetrag beraten, meldete die „Leipziger Volkszeitung“ vorab aus ihrer Dienstagsausgabe unter Berufung auf Regierungskreise.

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Rundfunk Berlin-Brandenburg - 10. Januar 2014

Gespräche zu Fonds für DDR-Heimkinder angekündigt

Seit gut eineinhalb Jahren können Opfer der DDR-Heimerziehung Entschädigungen aus einem Hilfsfonds beantragen. Doch es gingen wohl mehr Anträge ein als erwartet - die Mittel werden wohl nicht ausreichen. Nun will Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig mit ihren ostdeutschen Länderkollegen klären, wie allen Betroffenen geholfen werden kann.

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Bundespresseportal - 7. Januar 2014

Schiemann: „Bund und Länder müssen ihre Hilfe für ehemalige DDR-Heimkinder fortsetzen“

Der Vorsitzende des Arbeitskreises „Verfassung, Recht und Europa“ der CDU-Landtagsfraktion Marko Schiemann fordert die schnelle Aufstockung des Hilfsfonds für ehemalige DDR-Heimkinder. Außerdem schlägt der CDU-Rechtspolitiker vor, die Frist zur Geltendmachung von Ansprüchen zu verlängern.

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SUPERIllu - 2. Januar 2014

Kein Geld für Heimkinder

Bund und Länder hatten 40 Mio. Euro bereitgestellt, doch die Nachfrage ist so groß, dass die Auszahlung gestoppt wurde. Betroffene sind empört.

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