Gedenkstätte GJWH Torgau

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Newsletter der Gedenkstätte

2017

Volksstimme - 15. Juli 2017

Erlebtes belastet bis heute

In der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn ist eine neue Sonderausstellung eröffnet worden. Es geht um Kinderheime in der DDR.
Die Exposition zeichnet das Schicksal von vier Heimkindern aus drei Jahrzehnten nach und ergänzt um einen gemeinsamen, künstlerischen Berührungspunkt: Sie haben ihr Hobby Fotografie zur Aufarbeitung ihrer Erlebnisse genutzt.

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Helmstedter Nachrichten - 6. Juli 2017

Ehemalige DDR-Heimkinder stellen Bilder aus

Die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn lädt zur Eröffnung der Fotoausstellung „Vergangenheit bewältigen –  vier ehemalige Heimkinder aus drei Jahrzehnten und das gemeinsame Hobby Fotografie zur Aufarbeitung“ ein. Sie findet statt am Donnerstag, 13. Juli, 17 Uhr.

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Torgauer Zeitung - 20. Juni 2017

Auf Spurensuche
Begenungstag für Betroffene des Geschlossenen Jugendwerkhofs

Am 10. Juni 2017 fand in der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof (GJWH) Torgau ein Begegnungstag für ehemalige Insasen des GJWH Torgau statt. Schon bei der Anmeldung für diesen Tag wurde klar, dass es für viele Betroffene die erste Wiederbegegnung mit dem Ort nach ihrer Entlassung aus dem GJWH Torgau nach über 30 Jahren sein wird. Dieser schwierige Schritt wurde bei einem Großteil der Betroffenen von Familienangehörigen unterstützt und begleitet.

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Torgauer Zeitung - 1. Juni 2017

"Dazu braucht es Mut"

Die ehemalige Bundesfamilienministerin (1998-2002) Dr. Christine Bergmann, stattete der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau in dieser Woche einen Besuch ab.  Grund ihres zweitägigen Aufenthalts waren vertrauliche Anhörungen mit neun von sexuellem Missbrauch betroffenen Opfern in DDR-Heimen. Die Kommission, der neben Bergmann auch Prof. Dr. Barbara Kavemann und Prof. Dr. Jens Brachmann angehören, habe damit dem Wunsch Betroffener entsprochen, die intensiven persönlichen Gespräche in einer ihnen vertrauten Umgebung zu führen, hieß es hierzu in einer Pressemitteilung.

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Leipziger Volkszeitung - 8. Mai 2017

Einzigartige und berührende Fotodokumente aus dem Jugendwerkhof Crimmitschau zeigt eine Ausstellung, die jetzt in der Evangelische Schule für Sozialwesen „Luise Höpfner“ in Bad Lausick zu sehen ist

Dass die von der Gedenkstätte im einstigen Jugendwerkhof Torgau gestaltete Schau in Bad Lausick Station macht, hat einen triftigen Grund. "Die Auseinandersetzung mit diesem Kapitel schwärzester DDR-Pädagogik ist Teil unserer Erzieher-Ausbildung", sagt Andreas Große von der Leitung der Bildungseinrichtungen. Fahrten in die Torgauer Erinnerungsstätte gehörten deshalb zum Programm für diese Klassen. Sie seien immer mit einem Vortrag zum Jugendhilfesystem der DDR und zur Rolle der Jugendwerkhöfe, einem Besuch der Dauerausstellung und der Dunkelzellen und einem Zeitzeugengespräch verbunden. Diese Auseinandersetzung verdeutliche, "wie viel Macht institutionalisierte Erziehung haben und wie viel Ohnmacht sie auslösen kann. Auch dieses Kapitel der Berufsgeschichte von Erziehern braucht Aufmerksamkeit."

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Sächsische Zeitung - 2. Mai 2017

DDR-Heimkinder gesucht

Malermeister Mike Nelde hatte eine schwere Kindheit. Jetzt will er Menschen mit ähnlichem Schicksal treffen.

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Der Tagesspiegel - 2. Mai 2017

Opfer der Heimerziehung in der DDR
Um die Kindheit gebracht

In DDR-Heimen wurden Kinder und Jugendliche systematisch misshandelt und gedemütigt. Die psychischen und sozialen Folgen sind längst nicht geheilt.

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Torgauer Zeitung - 25. April 2017

Elbe Day: Lesung in der Gedenkstätte

Im Rahmen der Feierlichkeiten rund um den Elbe Day bietet auch die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau eine Veranstaltung an. Es handelt sich dabei um eine Autoren- und Zeitzeugenlesung mit Arno Polzin und Paul Brauhnert zum DDR-Militärstrafvollzug und dessen Disziplinareinheit in Schwedt.

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Sächsische Zeitung - 22. April 2017

Die Spur des roten Fadens
Der neue Chef des Dresdner Staatsschauspiels stellt sein übervolles Programm vor.

36 Premieren hat Joachim Klement ins Programm gehievt, das sind mehr, als seine Vorgänger pro Saison je hatten. Am 22. September eröffnet das Haus mit der Premiere der ersten neuen Hausregisseurin Daniela Löffner: „Professor Bernhardi“ von Arthur Schnitzler. Noch ein Bekannter kommt am 23. September: Volker Lösch inszeniert „Der Weg ins Leben“, eine Auseinandersetzung mit Zeitzeugen, die in der DDR in Jugendwerkhöfen lebten.

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Volksstimme - 8. April 2017

Jugendwerkhof DDR
Ehms: "Das hat mein Leben geprägt“

Torsten Ehms verbrachte drei Jahre im Jugendwerkhof Burg, dem größten Jugendwerkhof der DDR. Eine Zeit, die ihn bis heute begleitet.

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