Gedenkstätte GJWH Torgau

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Newsletter der Gedenkstätte

2018

Torgauer Zeitung – 13. Juni 2018

Bundespräsident a. D. besucht Jugendwerkhof
Am 21. Juni besucht Joachim Gauck die bundesweit einzige Gedenkstätte, die eine Auseinandersetzung mit dem repressiven DDR-Heimerziehungssystem ermöglicht und an die jugendlichen Opfer des Erziehungssystems erinnert. Sein Ziel ist die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau. Die Torgauer Zeitung sprach darüber mit Gabriele Beyler, der Vorstandsvorsitzenden des Trägervereins der Gedenkstätte.

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Leipziger Volszeitung - 5. Juni 2018

Kurzfilm zur DDR-Jugendhilfe hat Premiere

Katrin Büchel, Filmkünstlerin aus Berlin, musste in ihrer Jugend mehrere Einrichtungen der DDR-Jugendhilfe – unter anderem den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau – durchlaufen. In ihrem Kurzfilm mit 3D-Animation „Anzahl der Freiheitsgrade“ befremdet si künstlerisch ihre traumatischen Erfahrungen von Eingesperrtsein, Willkür und Zwang.

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Torgauer Zeitung - 4. Juni 2018

Gedenkstätte erhält Dauerleihgabe

Die Ausstellung "Geschichte der Kindheit im Heim" im Waisenhaus Potsdam ist beendet. Der Teil zur DDR-Heimerziehung geht nun als Dauerleihgabe  an die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau. Studierende der Fachhochschule (FH) Potsdam haben diesen erstellt. In Kooperation mit der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau haben sie sich ein Jahr lang in der Lehrveranstaltung "Aufwachsen im Heim – Gestern und heute" mit Zielen und Strukturen der DDR-Heimerziehung auseinandergesetzt.

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Kreuzer online - 31. Mai 2018

Kinobar Prager Frühling Leipzig: Anzahl der Freiheitsgrade

Katrin Büchel, Filmkünstlerin aus Berlin, musste in ihrer Jugend mehrere Einrichtungen der DDR-Jugendhilfe, u. a. den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau, durchlaufen. In ihrem Kurzfilm mit 3-D-Animation verfremdet sie künstlerisch diese traumatischen Erfahrungen von Eingesperrtsein, Willkür und Zwang. Anschließend Podiumsgespräch in Kooperation mit der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof (GJWH) Torgau und dem Archiv Bürgerbewegung Leipzig.

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Kurier.at - 9. Mai 2018

Angst erzeugt Verrat & Unterdrückung, doch Widerstand ist möglich

"Weggesperrt" nach einem Jugendroman nun als Theaterstück – gespielt von Jugendlichen – im Wiener WuK.. Auf der Basis des Romans „Weggesperrt“ von Grit Poppe (Cecilie Dressler Verlag, Fortsetzungsbände "Abgehauen", "Schuld"), die ihn nach vielen Interviews mit Zeitzeugen vor ca. zehn Jahren geschrieben hatte, verfasste Jaqueline Frittel eine Theaterversion.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - 24. April 2018

Schauspielhaus Dresden : Kartoffelregen und künstliche Wunden

Es wird dunkel und still im großen Saal des Staatsschauspiels Dresden, und der Vorhang öffnet sich. Schemenhaft sind Menschen zu erkennen, zusammengedrängt, nur spärlich von einem Scheinwerfer angestrahlt. Das Stück „Der Weg ins Leben“ wird von hier aus seinen Lauf nehmen und erschütternde Schicksale der Umerziehung von Jugendlichen in der DDR, zum Beispiel im Jugendwerkhof Torgau, erzählen.

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Märkische Allgemeine - 19. April 2018

Misshandlung, Vergewaltigung, Demütigung

Rico Wust ist in verschiedenen DDR-Kinderheimen groß geworden, in denen er auf´s Schlimmste misshandelt wurde. Seitdem kämpft er für ein wenig Normalität in seinem Leben, aber noch viel härter für eines: Gerechtigkeit.

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Tagesspiegel - 18. April 2018

Missbrauchte Kinder – die zweifachen Opfer der DDR

Die erste Studie über den Missbrauch in der DDR zeigt, wie sehr betroffene Kinder mit ihrem Leid allein gelassen wurden.

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Torgauer Zeitung - 4. April 2018

Eine nagende Ratte am Fundament des Sozialismus

Gibt es einen symbolträchtigeren Ort als den Jugendwerkhof Torgau für die Buchpräsentation von Geralf Pochop? Der 1964 in Halle geborene und in Torgau wohnhafte Geralf Pochop legte vor wenigen Wochen das Buch "Untergrund war Strategie – Punk in der DDR zwischen Rebellion und Repression" vor.

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Oberbayrisches Volksblatt - 24. März 2018

DDR-ZEITZEUGE ZU GAST AM LTG
Eine verlorene Jugend mit Spätfolgen

Den Bericht von Stefan Lauter über den sozialistischen Erziehungsalltag in der DDR werden die Schüler der zehnten und elften Klassen am Ludwig-Thoma-Gymnasium wohl nicht so schnell vergessen. Für die meisten war es die erste Begegnung mit einem Zeitzeugen. Die DDR kennen sie nur aus Erzählungen.

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