2018

Unsere aktuellen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Startseite.

Zum letzten Mal: »DER WEG INS LEBEN«

8. Juni || Staatsschauspiel Dresden
Im September 2017 feierte am Staatsschaupiel Dresden vor ausverkauftem Haus die Uraufführung von "Der Weg ins Leben“ Premiere. Das Stück thematisiert die "Umerziehung zur sozialistischen Persönlichkeit" in den Spezialheimen der DDR. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Aussagen von Betroffenen der DDR-Heimerziehung.

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»Anzahl der Freiheitsgrade«

6. Juni || Filmpremiere und Podiumsgespräch
Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe »Das Schweigen brechen - Schicksale ehemaliger Heimkinder« präsentieren wir in Kooperation mit dem Archiv Bürgerbewegung Leipzig und der Kinobar Prager Frühling den animierten Kurzfilm von Katrin Büchel. Sie durchlebte in ihrer Jugend mehrere DDR-Heimeinrichtungen, u.a. den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau.

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Begegnungstag für Betroffene des GJWH Torgau

Am 26. Mai lud die Initiativgruppe GJWH Torgau zu einem Begegnungstag für Betroffene des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau ein. Neben einem Rückblick auf die Vereinsarbeit, die im November dieses Jahres mit dem 20jährigen Gedenkstättenjubiläum einen weiteren Höhepunkt erleben wird, und einem Rundgang durch die Gedenkstätte, standen an diesem Tag persönliche Begegnungen im Mittelpunkt.

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»Kaputt - Das Frauengefängnis Hoheneck«

28. April || Preisgekrönte Kurz-Doku zum Elbe-Day
Zum diesjährigen Elbe Day präsentiert die Gedenkstätte den Kurzfilm »Kaputt - Das Frauengefängnis Hoheneck«. Er wurde 2017 als bester Kurzfilm beim US-amerikanischen "Sundance Film Festival" ausgezeichnet und illustriert Zeitgeschichte auf besondere Weise. Begleitet wird die Präsentation durch den Filmemacher Max Mönch und die Zeitzeugin Gabriele Stötzer. Sie war zu DDR-Zeiten aus politischen Gründen im zentralen Frauengefängnis der DDR in Hoheneck inhaftiert.

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Ausstellung »Geschichte der Kindheit im Heim«

Vom 24.10.2017 bis zum 31.03.2018 ist im Großen Waisenhaus Potsdam die Ausstellung "Kindheit und Jugend im Heim" zu sehen. Sie spannt einen Bogen von der staatlichen Fürsorge im Kaiserreich bis zur Heimerziehung der Gegenwart. Der Ausstellungsteil zur Geschichte der Heimerziehung in der ehemaligen DDR ist als studentisches Projekt der Fachhochschule Potsdam entstanden und wurde u.a. von der Bildungsreferentin der Gedenkstätte unterstützt. Auch die Wanderausstellung der Gedenkstätte "Auf Biegen und Brechen" ist in Potsdam zu sehen.

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Fotoausstellung auf Station in Dresden

»Vergangenheit bewältigen. Heimkinder in der DDR«
Ehemalige Heimkinder zeigen mit eigenen Fotoarbeiten die Realität der Heimerziehung in Kinderheimen und Jugendwerkhöfen in der DDR. Die Ausstellung ist vom 10. Januar bis 1. April 2018, täglich 10.00 bis 18.00 Uhr, in der Gedenkstätte Bautzner Straße zu sehen.

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Leipziger Buchmesse - "Leipzig liest"

Buchvorstellungen anlässlich des Lesefestivals
Am 16. Märzwurden im Museum in der "Runden Ecke" anlässlich des Festivals "Leipzig liest" gleich zwei Publikationen vorgestellt: zum einen die 2017 entstandene Expertise, welche den sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen in Heimen und Familien in der SED-Diktatur erstmals systematisch erforscht und in einer zweiten Veranstaltung der neue Sonderband der Gedenkstätte  "Erziehung hinter Gittern".

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Staatsschauspiel Dresden: DER WEG INS LEBEN

Theaterprojekt über die repressive DDR-Heimerziehung
Der Regisseur Volker Lösch und sein Team, welches seit Jahren an vielen Theatern soziale Fragen unter Einbeziehung von LaienspielerInnen und SchauspielerInnen theatralisch verhandelt, inszenieren am Staatsschauspiel Dresden ein Projekt über das System der DDR-Spezialheime. Ein textlicher Schwerpunkt liegt dabei auf Originalaussagen von Betroffenen der repressiven DDR-Heimerziehung.

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SPURENSUCHE 2018

Es ist wieder soweit! Das Jugendprogramm SPURENSUCHE der Sächsischen Jugendstiftung fördert 2018 erneut bis zu 30 Projekte der Jugendgeschichtsarbeit! Welche Spuren der letzten Jahrhunderte gibt es in meiner Region zu entdecken? Wie haben meine Eltern ihre Jugend in unserem Ort erlebt? Wie haben sich Menschen für meine Heimat engagiert?

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»Erziehung hinter Gittern«

Autoren- und Zeitzeugenlesung am 23. Januar

Sie haben keine Lobby und finden kaum öffentliche Unterstützung. Sie wurden Opfer und sind es heute, über Jahrzehnte traumatisiert und mit Vorurteilen konfrontiert, noch immer. Die Autorin lässt in der Neuauflage ihres Buches drei ehemalige DDR-Heimkinder sehr ausführlich über das Erlebte zu Wort kommen. Dabei offenbaren sie geradezu schockierende Details über ein perfides System aus Disziplinierung, Bestrafung und Kontrolle.

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Gedenkstätte präsentiert neuen Sonderband

Schriftenreihe »Auf Biegen und Brechen«
In ihrer Schriftenreihe »Auf Biegen und Brechen« publiziert die Gedenkstätte verschiedene Aufarbeitungsprojekte, aktuelle Forschungsergebnisse sowie Einzelschicksale von Betroffenen. In Kooperation mit dem Leipziger Universitätsverlag erschien Ende letzten Jahres die Neuauflage des Titels "Erziehung hinter Gittern" von Nicole Glocke als Sonderband.

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