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Geschlossener Jugendwerkhof Torgau 1964 bis 1989
Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau |
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8. Treffen ehemaliger Insassen des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau
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11.September 2010
Wir laden Euch herzlich zum diesjährigen Insassentreffen ein. Wir freuen uns auf Euch.
Programm
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Pressemitteilung vom 21.03.2010
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Manfred Kolbe
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis 152 Nordsachsen
Umfassende Aufklärung notwendig
Vorstand der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau und Bundestagsabgeordneter Manfred Kolbe
rufen Betroffene und Zeugen auf Nach ersten Erkenntnissen ist es im Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau
sowie in Jugendwerkhöfen, Spezialkinderheimen und anderen Heimen der DDR zu sexuellen Übergriffen und
Misshandlungen gekommen. Allerdings fehlen teilweise noch, konkrete Hinweise und Zeugen, um eine vollständige
Aufarbeitung vorzunehmen. Der Vorstand der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau und der
Bundestagsabgeordnete Manfred Kolbe möchten deshalb auf diesem Weg, Betroffenen Mut machen, sich ggf.
auf vertraulichem Wege zu melden, über ihre traumatischen Erlebnisse zu reden und eventuelle eigene
Erfahrungen weiter zugeben. Weiterhin soll dadurch die Möglichkeit geschaffen werden, mit anderen
Betroffenen in Kontakt zu treten, um diese schrecklichen Ereignisse während der Heimzeit gemeinsam zu
verarbeiten.
Die Vorsitzende der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau Gabriele Beyler und Manfred Kolbe MdB
wollen sich bei Bundesfamilienministern Dr. Kristina Schröder dafür einsetzen, dass Vertreter der
Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau mit an dem "Runden Tisch zur Aufarbeitung der sexuellen
Übergriffe und Missbräuche", welcher innerhalb der Bundesregierung initiiert wurde, teilnehmen und mit
beraten.
Eine umfassende Aufklärung wird Grundlage sein, um künftig präventive Maßnahmen zu ergreifen und
Möglichkeiten zu schaffen, die derartige Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen in Heimen verhindern.
Abschließend versichern beide nochmals, dass sich die Betroffenen vertrauensvoll an die jeweiligen Büro`s
postalisch oder telefonisch wenden können. Alle Informationen werden absolut vertraulich behandelt.
Kontakt:
Gedenkstätte GJWH Torgau - Fischerdörfchen 15 - 04860 Torgau
Tel./Fax 03421/714203 - ebs.info@jugendwerkhof-torgau.de
Manfred Kolbe MdB - Platz der Republik 1 - 11011 Berlin
Tel. 030/227-73480 - Fax. 030/227-76664 - manfred.kolbe@bundestag.de
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Ehrung in Brüssel "Golden Stars of Active European Citizenship" 2009 der Europäischen Union
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Die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau gehört zu den Siegern des
"Golden Stars of Active European Citizenship" 2009 der Europäischen Union.
Sie hat am 16. Dezember 2009 in Brüssel den Preis für das innovative Konzept der neuen Dauerausstellung
"Ich bin als Mensch geboren und will als Mensch hier raus" erhalten.
Die Auszeichnung für das einzige deutsche Projekt erfolgte in der Kategorie "Aktive europäische Erinnerung".
Die EU hatte sich an einem Großteil der Realisierungskosten für die neue Ausstellung beteiligt, welche von der
Leipziger Gestaltungsagentur kocmoc.net umgesetzt wurde.
Der GJWH Torgau und das Heimsystem der DDR werden für den Besucher auf anschauliche Weise in Beziehung zur
Tradition repressiver Heimerziehung in Europa gesetzt. Die Texte sind in deutscher und englischer Sprache verfasst.
Die Gedenkstätte will sich zukünftig noch stärker mit europäischen Aufarbeitungsprojekten zur Geschichte der
Heimerziehung vernetzen und Anlaufstelle sein.
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Weitere Informationen unter:
Homepage der Europäischen Kommission
Pressemitteilung der Europäischen Kommission
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Neuerscheinung "Schattenkinder hinter Torgauer Mauern" am 22.09.2009
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| Heidemarie Puls aus Mecklenburg verbrachte Kindheit und Jugend seit ihrem 12. Lebensjahr in Kinder- und
Durchgangsheimen der DDR. Nach einer Einweisung in den Jugendwerkhof Burg wurde sie schließlich in den
Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau verbracht. Erst 2006 gelang es Heidemarie Puls, diesen Teil ihrer
Lebensgeschichte ans Licht zu holen und aufzuarbeiten.
ISBN 978-3-9811262-3-5
www.rinck-verlag.de
Weitere Infos
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Buchpremiere "Weggesperrt" am 3. September in Potsdam, Gedenkstätte Lindenstraße
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| Die Potsdamer Autorin Grit Poppe stellt ihren neuen Roman über den DDR-Jugendwerkhof Torgau vor.
Anschließend findet ein Gespräch mit der Autorin und den Zeitzeugen Kerstin Kuzia und Stefan Lauter statt.
www.grit-poppe.de Weitere Infos: Einladung |
KONZERT im Rahmen des Eröffungswochenendes der neuen Dauerausstellung zum diesjährigen Insassentreffen am 7./8. November
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Bobby Stark Holland unplugged:
"Gerne WIEDER bei Euch!"
7. November 2009, 20.00 Uhr
www.bobbystarkholland.de
weitere Infos
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Tanzperformance "Danach" von Golde Grunske in Cottbus uraufgeführt
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Anhand von vier unterschiedlichen Biographien untersucht die Choreografie die Zeit nach der Entlassung
aus dem ehemaligen Jugendwerkhof Torgau bis heute. Vier unterschiedliche Wege persönlicher Aufarbeitung,
die Erinnerungen an Demütigung und Misshandlung immer wieder aufleben lassen. Welche Kraft muss aufgebracht
werden, um dem Aufarbeitungsprozess stand zu halten?
weitere Infos
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Sächsischer Staatssekretär für Kultus besuchte die Gedenkstätte
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Am 18. März informierte sich der sächsische Staatssekretär für Kultus Hansjörg König über die Geschichte des
Jugendwerkhofes Torgau sowie die vor Ort geleistete historisch-politische Bildungsarbeit. Vor allem vom Mobilen
Bildungsprojekt als passgenauem Angebot der Gedenkstätte an die sächsischen Schulen zeigte er sich beeindruckt.
König weilte im Rahmen eines Arbeitsbesuches in Torgau.
Bildbeschreibung:
v.l.n.r. Dr. Arthur Beuchling (LRA Nordsachsen, Eigenbetrieb Bildungsstätten), Hansjörg König und
Dr. Helge Paulig vom Kultusministerium besichtigen die ehemaligen Dunkelzellen
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Interaktives Bildungsportal www.deinegeschichte.de zum GJWH Torgau
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Im Februar diesen Jahres wurde in der Gedenkstätte GJWH Torgau mit der Betroffenen Kerstin Kuzia,
Mitglied des Opferbeirates, ein Interview aufgezeichnet. Das entstandene Video ist im interaktivem
Bildungsportal zur deutsch-deutschen Geschichte www.deinegeschichte.de zu sehen, das sich vor allem
an Schülerinnen und Schüler wendet:
Video anschauen
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Wanderausstellung
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"Aufbruch `89 - Die friedliche Revolution in Sachsen"
(Mo-Fr 10-17 Uhr, Sa/So nach Vereinbarung)
Ausstellung über die Friedensbewegung in den 1980ern Jahren und über die Entscheidungstage in Sachsen
im Herbst 1989
Foto's der Eröffnung
weitere Infos
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Nominierung für Sächsischen Förderpreis für Demokratie
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Am Sonntag, den 9. November wurde in der Dresdner Frauenkirche der Sächsische Demokratiepreis verliehen.
Er würdigt herausragendes Engagement für die Menschenrechte und den Einsatz für Demokratie. Von insgesamt
52 Bewerbern kamen 11 Projekte aus Sachsen in die Endrunde und wurden nominiert. Unter ihnen war die
Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof e.V., die von der Bürgermeisterin der Stadt Torgau und dem
Ältestenrat wegen ihres hohen Engagements für den Preis vorgeschlagen wurden.
Die Vorstandvorsitzende Gabriele Beyler meint zur Nominierung: "Bereits der Vorschlag durch die Bürgermeisterin
war Anerkennung für die geleistete Arbeit. Die Stadt Torgau bekennt sich damit zu diesem Teil ihrer Geschichte.
Mit einer Nominierung unter die elf Besten haben wir nicht gerechnet, sind aber natürlich umso erfreuter.
Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und macht uns Mut, auch in der Zukunft engagiert weiterzumachen."
Weitere Infos unter
www.amadeu-antonio-stiftung.de
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Vorstandsvorsitzende Gabriele Beyler nimmt die Glückwünsche zur Nominierung entgegen. |
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Der Opferbeirat vor der Dresdner Frauenkirche: Ralf Weber, Stefan Lauter und Kerstin Kuzia (v.l.n.r) |
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Rückblick 6. Treffen ehemaliger Insassen des Geschlossenen Jugendwerkhofes Torgau
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Eng war es am Samstag im Veranstaltungssaal und auf den Gängen der Erinnerungs- und Begegnungsstätte
im ehemaligen Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau, denn es waren über 80 Teilnehmer aus ganz Deutschland
zum diesjährigen Insassentreffen gekommen. Überall standen Grüppchen zusammen und unterhielten sich. Frau
Anderssohn und Frau Sickert, die Ausstellungsbetreuerinnen der Gedenkstätte, hatten alle Hände voll zu tun,
neuen Kaffee zu kochen und das liebevoll hergerichtete Büffet in Ordnung zu halten. Überall wurde geredet
und diskutiert. Einige Frauen und Männer waren das erste Mal wieder an dem Ort, an dem sie als Jugendliche
ohne Gerichtsbeschluss zur Disziplinierung inhaftiert gewesen waren. Die Verletzungen von damals waren vielen
deutlich ins Gesicht geschrieben.
Besonders nahe ging den Anwesenden die Lesung von Heidemarie Puls, die gemeinsam mit einer guten Freundin aus
Mecklenburg angereist war, um aus ihrem zur Zeit entstehenden Buch "Schattenkinder hinter den Mauern Torgaus"
zu lesen. Darin arbeitet sie ihre von familiärer und staatlicher Gewalt geprägte Kindheit und Jugend in der DDR
auf.Nach sexuellem Missbrauch durch ihren Stiefvater hatte sich Heidemarie als junges Mädchen versucht, das Leben
zu nehmen. Daraufhin kam sie ins Heim, woraus sie aufgrund von Übergriffen anderer Jugendlicher mehrfach weglief.
Deshalb wurde sie schließlich in den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau eingewiesen. Ihre Freundin Frau Kujat,
Geschichtslehrerin, lernte sie nach einem totalen psychischen Zusammenbruch nach Jahren der Verdrängung in einer
psychiatrischen Klinik kennen. Die beiden Frauen freundeten sich an, die Idee, Heidemaries Erinnerungen in einem
Buch zu verarbeiten, wurde geboren. Am Samstag nun lasen beide aus dem Buch von Heidemarie Puls, ihre Begleiterin
sprang immer dann ein, wenn Frau Puls von ihren Gefühlen überwältigt wurde und eine Pause benötigte.
Mit hoher Aufmerksamkeit lauschten die Anwesenden den beeindruckenden und schockierenden Schilderungen.
Als Heidemarie Puls ihre Gefühle bei ihrer Ankunft im Jugendwerkhof Torgau beschrieb, hatten sicher viele
Betroffene ihre eigene Einweisung vor Jahren vor Augen und damit das Gefühl von Demütigung, Angst und
Fassungslosigkeit. Viel Applaus und Respekt bekamen die beiden Frauen für ihren Mut, mit dieser Geschichte
an die Öffentlichkeit zu gehen, um anderen Opfern der DDR-Heimerziehung Mut zu machen und mitzuhelfen,
dass deren Schicksal nicht in Vergessenheit gerät.
Dieses Ziel verfolgte auch das Tanzstück "Schocktherapie" von Golde Grunske, das 16.00 Uhr in der Kulturbastion
vor den Teilnehmern aufgeführt wurde. Die Tanzperformance der fünf Tänzerinnen, alle an der Palucca-Schule Dresden
ausgebildet, beeindruckte und bewegte die Zuschauer sehr. Erst die finanzielle Unterstützung von AVANCIS Torgau und
der Sparda-Bank Berlin ermöglichte eine Aufführung des schon in Cottbus und Dresden gezeigten Tanzstückes. Weitere
Aufführungen in Berlin werden im Oktober folgen.
Am Vormittag hatte die Jahresmitgliederversammlung der Inititativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof e.V. getagt. Viel Lob
gab es für die Arbeit des Vereinsvorstandes und der Mitarbeiterinnen der EBS. Gabriele Beyler wurde einstimmig zur neuen
Vorstandsvorsitzenden, Bettina Klein zu ihrer Stellvertreterin gewählt.
Ungewöhnlich hohes Interesse fand das Treffen bei Vertretern aus Politik und Verwaltung. Die langjährigen Begleiter
und Unterstützer der Gedenkstätte Manfred Kolbe (MdB), Christoph Waitz (MdB), Dr. Klaus-Dieter Müller (Kommiss.
Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten), der Landesbeauftragte für die Stasiunterlagen von
Sachsen-Anhalt Gerhard Ruden sowie Günther Sirrenberg als Vertreter des Landkreises Nordsachsen, nahmen sehr
interessiert am Treffen teil. Ministerialdirigent Thomas Früh überbrachte die Grußworte der Sächsischen
Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange. Früh hob besonders die Bedeutung der Zeitzeugen
für die Bildungsarbeit der Gedenkstätte hervor und betonte die Notwendigkeit, die repressiven Strukturen des
Bildungs- und Erziehungssystems der DDR weiter aufzuarbeiten.
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Austausch und Gespräche am Ende des Tages
Eröffnung des 6. Insassentreffens mit Vertretern aus der Politik
Betroffene Heidemarie Puls und Sächsischer Ministerialdirigent Thomas Früh
Ausführliches Programm
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Wegweisendes Gerichtsurteil
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Alle ehemaligen Insassen des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau haben Anspruch auf Entschädigung!
Der 5. Strafsenat des Kammergerichts Berlin hat die 1971 erfolgte Einweisung eines Jugendlichen durch
das Ministerium für Volksbildung der ehemaligen DDR in den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau für rechtwidrig
erklärt und den Betroffenen rehabilitiert (Az: 5 Ws 169/04 Reha).
weitere Infos
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Zweitantrag auf Rehabilitierung sinnvoll!
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Sollte ein früherer Antrag auf Rehabilitierung wegen einer Einweisung in den Geschlossenen Jugendwerkhof
Torgau nach der Einführung des strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes (StrRehaG - gilt seit dem 04.11.1992)
als unbegründet zurückgewiesen worden sein, ist eine erneute Antragstellung durch die Betroffenen durchaus
sinnvoll. weitere Infos
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Presseerklärung der Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V. zum Boxcamp von
Lothar Kannenberg weitere Infos
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Die Erinnerungs- und Begegnungsstätte (EBS) im ehemaligen Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau
(GJWH) distanziert sich von dem Spendenaufruf auf der Internetseite www.das-gibts-doch-nicht.info.
Wir haben niemanden autorisiert Spenden in unserem Namen anzunehmen.
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