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Gedenkstätte GJWH Torgau

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                    Stadt Torgau

Bewerbungen für das Jugendprogramm "Spurensuche" noch bis zum 28. Februar 2021 möglich

„Spannende Geschichten gibt es überall. Ihr müsst sie nur entdecken!“ Mit diesem Leitsatz startet die Sächsische Jugendstiftung ihre diesjährige Ausschreibung für das Jugendprogramm „Spurensuche“, das sich an historisch interessierte Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren richtet. Bis zum 28. Februar 2021 können sich Jugendgruppen aus Sachsen auf der Homepage der Jugendstiftung für das Förderprogramm bewerben. Gemäß dem Titel „Spurensuche“ soll historischen Ereignissen der regionalen Geschichte, dem Wirken lokaler Persönlichkeiten oder Geschichten in der eigenen Familie nachgespürt und beleuchtet werden. Die Projektergebnisse werden einer Fachjury vorgestellt und an den Jugendgeschichtstagen im Sächsischen Landtag am 25. und 26. November 2021 präsentiert und prämiert.

Rückblick:

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie fand der Höhepunkt der Spurensuche 2020 - der 16. Jugendgeschichtstag der Sächsischen Jugendstiftung - digital statt. Der Schirmherr des Projekts und Präsident des Sächsischen Landtags Dr. Matthias Rößler sprach seine Begrüßung am 20. November 2020 via Videobotschaft und die Projektergebnisse wurden in einem Film und auf Instagram präsentiert.

Einer der drei Jugendgeschichtspreise gingen an das Janusz-Korczak-Haus der Diakonie Libera (Görlitz) und ihrer Ausstellung über den namengebenden jüdischen Pädagogen und dessen Werk. Janusz Korczak setzte sich in Theorie und Praxis mit Kinderrechten, einem Kinderparlament und -gericht auseinander.
Ein weiterer Preis ging zudem an die Geschichtswerkstatt des Alten Gasometer Zwickau e.V. Die Jugendlichen setzten sich mit dem lokalen Stasi-System auseinander und dokumentierten Stasi-Objekte und konspirative Wohnungen in einer digitalen Stadtkarte.
Den dritten Pokal erhielt die Kinder- und Jugendbeteiligung in Colditz, die ein altes Gemäuer identifizierten und herausfanden, dass es sich um ein Ehrendenkmal aus dem Jahre 1030 handelt.

„Dieses Jahr war nicht trotz sondern gerade wegen der widrigen Umstände ein ganz besonderes und ich bin immer wieder begeistert mit welcher Neugier und Kreativität die Jugendlichen an die historischen Themen ihrer Herkunftsorte herangehen“, befand die Leiterin der Bildungsarbeit des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau Manuela Rummel, die sich bereits seit einigen Jahren als Fachjurymitglied für das Programm engagiert und den aktuellen Aufruf unterstützt: „Bewerbt euch und geht auf historische Spurensuche!“
 

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