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Gedenkstätte GJWH Torgau

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Geschlossener Jugendwerkhof Torgau zentraler Schauplatz in Kriminalroman: Romy Fölck veröffentlicht "Mordsand"

Die Schriftstellerin Romy Fölck wurde in Meißen geboren, studierte in Leipzig Jura und arbeitete viele Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Hamburg.

"Mordsand" ist der vierte Band ihrer Elbmarsch-Kriminalromane und erzählt von mehreren rätselhaften Morden. Das Ermittlerduo Paulsen und Haverkorn von der Kriminalpolizei Itzehoe übernimmt den Fall, dessen Spur in den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau führt. 

Romy Fölck dazu im Interview mit dem Lübbe-Verlag:

"Die Thematik ‚Jugendwerkhof‘ ist mir nicht fremd, da ich in der DDR aufgewachsen bin. Aber erst einige Jahre nach der Wende erfuhr ich, was für unmenschliche Zustände dort teilweise herrschten. Irgendwann kam mir die Idee, dieses dunkle Thema der DDR-Vergangenheit in meinem neuen Roman zu verarbeiten. Während meiner Recherchen las ich Bücher dazu, eine Menge Berichte aus dem Internet und habe auch Filmmaterial gesichtet. Und ich bin nach Torgau in die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof gefahren, habe mich in den Ausstellungsräumen umgesehen und mit einer wissenschaftlichen Referentin gesprochen, die mir auch während des Schreibprozesses eine große Hilfe war."

Der Roman, ebenso wie das eBook und das Hörbuch, können ab Ende Februar über den Lübbe-Verlag bezogen werden. Dort erschienen auch die ersten Bände der Krimi-Reihe "Sterbekammer", "Bluthaus" und "Totenweg".

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