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Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

info@jugendwerkhof-torgau.de

Öffnungszeiten der Ausstellung


Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten für den Individualbesuch (ohne Anmeldung):

 

Dienstag bis Freitag 

von 13 bis 18 Uhr

 

Samstag, Sonntag und Feiertag

von 10 bis 18 Uhr

 

Für Gruppenbesuche / Bildungsveranstaltungen gelten andere Öffnungszeiten. Weitere Informationen zu Führungen und Bildungsveranstaltung finden Sie hier >>


Aufgrund der der Corona-Schutzmaßnahmen kommt es weiterhin zu Einschränkungen.

 

Gefördert durch:

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Stiftung StSG

kulturraum_leipziger

                    Stadt Torgau

Normalheimerziehung in Cottbus

 

Bei Interesse melden Sie sich bitte per Mail bei Prof. Dr. Heike Radvan unter radvan@b-tu.de.

 


Zeitzeug*innen aus der Heimerziehung in Cottbus gesucht

Wir sind Studierende der Sozialen Arbeit an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Uns interessieren Erfahrungen von Menschen, die in den 1980er Jahren in der Heimerziehung in Cottbus gelebt haben.

Bislang haben die DDR-Normalheime wenig Aufmerksamkeit erfahren, insbesondere die Perspektiven der Betroffenen bleiben oft vergessen. Deshalb möchten wir Interviews mit ehemaligen Heimkindern führen, die bereit sind, ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit uns zu teilen.
•    Welche Erfahrungen haben Sie in Heimen in der DDR gemacht?
•    Was haben Sie als schön und gut in Erinnerung? Was war schwierig für Sie?
•    Welche Erlebnisse sind Ihnen besonders in Erinnerung?
•    Was möchten Sie Studierenden, die später vielleicht einmal in der Jugendhilfe arbeiten wollen, mitgeben? Was wäre Ihnen wichtig?

Uns ist bewusst, dass wir über ein äußerst persönliches Thema mit Ihnen sprechen möchten, deswegen hat ein sensibler Umgang mit Ihren Erfahrungen für uns höchste Priorität. Mit Ihrer Hilfe möchten wir zwei Dinge erreichen: Wir möchten eine Ausstellung entwickeln, mit der das Thema eine größere Aufmerksamkeit in der Bevölkerung bekommt. Zudem wollen wir zukünftige Pädagog*innen für das Thema sensibilisieren.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns sprechen und uns ein Interview geben. Dabei ist Ihnen völlig freigestellt, welche Erfahrungen Sie mit uns teilen möchten. Wir sichern Ihnen eine Anonymisierung ihrer Daten zu, so wäre es zum Beispiel Ihre Entscheidung, ob Sie namentlich genannt werden möchten oder nicht. Vor einer Veröffentlichung geben wir Ihnen das Material – Sie entscheiden, ob es so oder verändert oder gar nicht veröffentlicht wird.

Über Ihre Rückmeldung würden wir uns sehr freuen. Sie erreichen uns per E-Mail unter: radvan@b-tu.de (Prof. Dr. Heike Radvan).


Zeitzeugenaufruf (PDF)

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