Gedenkstätte GJWH Torgau

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2014

Berliner Zeitung - 25. März 2014

«Report»: DDR-Jugendliche arbeiteten zwangsweise für Westexporte

Tausende Jugendliche mussten laut einem Bericht von «Report Mainz» als Zwangsarbeiter in DDR-Betrieben auch für Exporte in den Westen schuften. «Der Einsatz von Minderjährigen vor allem aus Jugendwerkhöfen in der Produktion war systematisch, sie waren als billigste Arbeitskräfte fest eingeplant», sagte der Historiker Christian Sachse der Nachrichtenagentur dpa.

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Ostsee-Zeitung - 7. März 2014

Volkshochschule zeigt Ausstellung über Jugendwerkhöfe

Die Schau „Ziel: Umerziehung — Die Geschichte repressiver Heimerziehung in der DDR“ in Stralsund dokumentiert ein düsteres Stück Geschichte.

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Deutschlandfunk - 25. Februar 2014

Mehr Geld für DDR-Heimkinder

Eine Gedenkstätte in Torgau erinnert an das Schicksal der DDR-Heimkinder. Der Hilfsfonds für ehemalige Heimkinder aus der DDR wird deutlich aufgestockt, der Bund und die ostdeutschen Länder stellen zusätzliches Geld bereit.Mit dem Geld aus dem Fonds sollen für ehemalige Heimkinder, die Spätfolgen nachweisen können, Beratungen, Therapien, Rentenersatzleistungen oder ein Ausgleich für soziale Notlagen finanziert werden.

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ARD Tagesschau - 25. Februar 2014

Mehr Geld für DDR-Heimkinder

Der Bund und die fünf ostdeutschen Länder haben sich darauf verständigt, den Hilfsfonds für ehemalige DDR-Heimkinder aufzustocken. Wie das Bundesfamilienministerium mitteilte, soll die Summe von 40 Millionen Euro auf rund 200 Millionen Euro erhöht werden. Der Hilfsfonds, mit dem die Heimkinder für Drangsalierung, Misshandlung und teilweise auch Ausbeutung entschädigt werden sollen, wird vom Bund und den ostdeutschen Ländern je zur Hälfte finanziert.

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Humanistischer Pressedienst - 24. Januar 2014

Deutschland Deine Kinder. Wo ist die deutsche Einheit?

In der sowieso schon schwierigen Thematik der ehemaligen Heimkinder gibt es nun das zusätzliche Problem der unterschiedlichen Wahrnehmungen bei gleichem Sachverhalt. Die "Ost-Fonds" für Opfer der DDR-Heimerziehung sind faktisch ausgeschöpft. Außer netten, zuversichtlichen Worten schien sich bisher niemand wirklich zuständig zu fühlen.

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Spiegel Online - 25. Februar 2014

Entschädigung: 200 Millionen Euro für DDR-Heimkinder

40 Millionen Euro sind nicht genug: Bund und Länder stocken den Hilfsfonds für ehemalige DDR-Heimkinder auf. Laut Bundesfamilienministerium sollen insgesamt rund 200 Millionen Euro ausgezahlt werden. Zugleich verkürzt sich die Antragsfrist für Betroffene.

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Echo online (Odenwaldkreis) - 22. Februar 2014

Doris Ahrens-Schneider: Eine Kindheit in DDR-Kinderheimen

Demütigungen, Misshandlungen, Schläge, Psychoterror: Zehntausende Kinderseelen sind in den Erziehungsheimen der DDR für immer zerbrochen. Viele Opfer kämpfen bis heute mit den Folgen und um eine kümmerliche Entschädigung. Eines von ihnen ist in Michelstadt im Odenwald gestrandet: Doris Ahrens-Schneider.

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MDR Info - 5. Februar 2014

Unklare Zukunft für Fonds "Heimerziehung in der DDR"

Der im Juli 2012 errichtete Fonds für DDR-Heimkinder soll finanzielle Hilfe und Anerkennung leisten. Für alle, die damals Leid und Unrecht in der Heimerziehung erlitten. Heute besprechen Bund und die neuen Bundesländer die Zukunft der finanzielle Unterstützung von Betroffenen.

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MDR Aktuell - 5. Februar 2014

Was wird aus dem Fonds für DDR-Heimkinder?

Vertreter von Bund und ostdeutschen Länder beraten heute, wie es mit dem Hilfsfonds für DDR-Heimkinder weitergehen soll, der so gut wie ausgeschöpft ist. Im Dezember war bekannt geworden, dass der Fonds wegen der großen Nachfrage demnächst aufgebraucht sei. Ursprünglich sollten die veranschlagten Mittel in Höhe von 40 Millionen Euro bis zum Jahr 2016 reichen.

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Mitteldeutsche Zeitung - 4. Februar 2014

DDR-Heimkinderfonds: Weniger Leistungen für Opfer geplant

Der demnächst ausgeschöpfte Fonds für Opfer repressiver Heimerziehung in der DDR soll nach Medieninformationen nur mit Einschränkungen fortgeführt werden. Zudem sei geplant, die Antragsfrist für die Leistungen bereits Mitte 2014 enden zu lassen.

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