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Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

info@jugendwerkhof-torgau.de

Öffnungszeiten der Ausstellung

Dienstag-Sonntag & Feiertag 10-17 Uhr
Audioguides verfügbar
Führungen nach Anmeldung


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Regio Card Leipzig

Gefördert durch:

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Stiftung StSG

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                    Stadt Torgau

Neuigkeiten

11.11. | Konzert und Dialogstück an der Universität Würzburg

20 Uhr | Universität Würzburg | Foyer-Bereich/Raum 02.301
»Abgestempelt - Impressionen einer Spurensuche«
Am 11. November um 20 Uhr findet im Rahmen der Ausstellungspräsentation »ZIEL: UMERZIEHUNG! Die Geschichte repressiver Heimerziehung der DDR« der Gedenkstätte das Konzert und Dialogstück zur Aufklärung und Erinnerung an die Schicksale der Betroffenen von repressiver DDR-Heimerziehung an der Universität Würzburg statt. In diesem Festkonzert haben sich Musiker, Zeitzeugen und Jugendliche gemeinsam auf den Weg gemacht eine Vermittlungsform zu finden, welche Aufklärung und Erinnerung an die DDR-Heimerziehung neu definiert.

»ZIEL: UMERZIEHUNG!«

4.11. bis 22.11.| Ausstellung auf Station in Würzburg
Anlässlich des 30-jährigen Jubiläum der Friedlichen Revolution und der Auflösung des Geschlossenen Jugendwerkhof Torgaus im November 1989 möchte eine Gruppe Studierender der Universität Würzburg in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte für die Thematik repressiver Heimerziehung sensibilisieren und der Opfer gedenken.

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3.12. | Seminar mit Zeitzeugengespräch in Dresden

Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau als Endstation im Erziehungssystem der DDR
Am 3.12. von 13 bis 18 Uhr finder in Zusammenarbeit mit der Brücke/Most-Stiftung in Dresden ein Seminartag statt, bei dem die Geschichte des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau dargestellt wird. Zudem berichtet ein Zeitzeuge über seine Erlebnisse in dieser geschlossenen DDR-Diziplinierungseinrichtung. Die Veranstaltung findet in der Brücke-Villa in Dresden statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

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7.11. | Erstausstrahlung im SR-Fernsehen

 "30 Jahre Mauerfall Folge 3: Torgau"
Vor 30 Jahren fiel die Mauer - Zeit für eine Bilanz. SR-Reporterin Carolin Dylla kommt ursprünglich aus Sachsen-Anhalt. Zusammen mit Kameramann Ben Eck war sie vier Tage in Ostdeutschland unterwegs. Los geht der Trip in Magdeburg. Als letzte Station ihrer Reise besuchten sie Torgau.

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ZEITZEUGENAUFRUF:

»DDR-Heimkindern eine Stimme geben«

Wenn Sie in einem Spezialkinderheim, Jugendwerkhof, Durchgangsheim, Kombinat der Sonderheime oder dem Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau untergebracht waren und Ihre Erinnerungen und/oder Dokumente, Briefe, Fotos usw. zur Verfügung stellen möchten, können Sie sich gerne melden. 

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Wanderausstellung auf Station in Torgauer Marienkirche

Den 30. Jahrestag der "Friedlichen Revolution" hat man sich bei der evangelischen Kirchengemeinde zum Anlass genommen und präsentiert die Wanderausstellung der Gedenkstätte zur Friedlichen Revolution in Torgau. Besonders hervorzuheben sind die einzigartigen Fotografien der Torgauer Fotografen Manfred und Erdmute Bräunlich, welche den Herbst 1989 in Torgau auf eindrucksvolle Weise dokumentieren. Zudem wird in der Ausstellung auch ein Blick hinter die Mauern des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau im Herbst 1989 geworfen und aufgezeigt, wie Personal und Verantwortliche versuchten, das Aufbegehren und die Freiheitsrufe der Bürger auf der Straße von den Jugendlichen fernzuhalten.

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8. Sächsisches Geschichtscamp

»‘Ich krieg` hier Gänsehaut!‘ 30 Jahre Friedliche Revolution - Für ein offenes Land mit freien Menschen«
Das diesjährige Geschichtscamp in Leipzig bietet Schüler*innen die Gelegenheit, spannende Themen der Friedlichen Revolution und ihrer Vorgeschichte zu erforschen. Die Gedenkstätte ist seit sieben Jahren fester Kooperationspartner des Geschichtscamps.

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Sächsischer Preis für Kulturelle Bildung 2019

Gedenkstätte ist Sonderpreisträger
Am 17. August wurde der Sächsische Preis für Kulturelle Bildung vergeben. Für unser kulturelles Bildungsprojekt "Wert der Freiheit", welches wir in Kooperation mit BAFF-Theater Delitzsch und dem Schweizerhaus Püchau veranstaltet haben, erhielten wir den Sonderpreis. Der Preis wird vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst gemeinsam mit dem Landesverband Soziokultur Sachsen ausgelobt. Die Jury befand: "Das spartenübergreifende kulturelle Bildungsprojekt wirkt nicht nur aufklärend und vermittelnd, es macht auch deutlich – und das ist der besondere Wert dieses Kooperationsprojektes – von welch unschätzbarem Wert es ist, in einer Demokratie zu leben, die Freiheits- und Persönlichkeitsrechte garantiert."
Wir freuen uns über die Würdigung der Bildungsarbeit und den Preis, welcher besonders für die beteiligten ZeitzeugInnen und engagierten Jugendlichen Anerkennung und Motivation ist.

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Ausstellung in Eilenburg

EILENBURG, RÖDGENER LANDSTRASSE
Eine deutsche Heimgeschichte

Die im Oktober 2018 am historischen Ort eröffnete Ausstellung der Betroffeneninitiative »Missbrauch in DDR-Heimen« e.V. über die verschiedenen Epochen der Heimeinrichtung von 1928 bis 1989 kann samstags und sonntags von 13-17 Uhr auf dem heutigen Gelände des St. Martin Caritas Hilfeverbundes Eilenburg besichtigt werden. Bitte beachten Sie auch die Hinweise auf der Website der Betroffeneninitiative.

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Zeitzeugen für Diplomarbeit gesucht

Mitarbeit an einer studentischen Abschlussarbeit
Im Rahmen ihrer Diplomarbeit sucht die Studentin Claudia Gottert Zeitzeugen des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau. Sie setzt sich in ihrer Diplomarbeit mit den Auswirkungen von Posttraumatischen Belastungsstörungen auf das "Alltagsleben" der Betroffenen auseinander.

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Fallstudie "Sexueller Kindesmissbrauch in Institutionen und Familien in der DDR"

6. März ||  Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs veröffentlicht Fallstudie
Im Zentrum der Fallstudie stehen die Betroffenen mit ihrer Geschichte. Diese haben eindrücklich in vertraulichen Anhörungen und schriftlichen Berichten die Gewalterfahrungen und den sexuellen Missbrauch in Institutionen und in der Familie geschildert. Bis heute können viele Betroffene nicht über das Erlebte sprechen, denn das Thema sexueller Kindesmissbrauch war in der DDR stark tabuisiert. Zudem bedeutete der Aufenthalt in einem Heim eine Stigmatisierung, die zum Teil bis heute anhält.

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Radiofeature: »Ihr könnt mich umbringen«

Aufarbeitung || Hörsessel auf Station in der Gedenkstätte
Deutschlandfunk Kultur und Süddeutsche Zeitung erzählen erstmals die Geschichte eines dramatischen Fluchtversuchs aus dem Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau 1989.

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Stiftung Anerkennung und Hilfe

Unterstützung für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an Folgewirkungen leiden.

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Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen

Die Gedenkstätte GJWH Torgau setzt große Hoffnung in die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und ruft Missbrauchsopfer in DDR-Heimen auf, sich zu melden. Insbesondere die geplanten Anhörungen von Betroffenen und Zeitzeugen geben den Opfern erstmals die Möglichkeit, über ihre traumatischen Erlebnisse zu reden und gleichzeitig zur längst überfälligen Aufarbeitung beizutragen.

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Auszeichnung für Gabriele Beyler und Bettina Klein

Ordensverleihung zum Tag der Deutschen Einheit
Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete am 1. Oktober 2015, anlässlich des bevorstehenden Tags der Deutschen Einheit, 15 Frauen und 17 Männer mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus - darunter auch Gabriele Beyler und Bettina Klein, tätig im Vorstand des Trägervereins der Gedenkstätte, für ihr großes bürgerschaftliches Engagement bei der Aufarbeitung der Geschichte des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau.

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Ehemalige DDR-Heimkinder gründen Opferverein: Betroffeneninitiative "Missbrauch in DDR-Heimen" e.V.

Betroffene fordern Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen und wirksame Hilfe für Betroffene
Um endlich Anerkennung des Missbrauchs in DDR-Heimen und wirksame Hilfe zu erfahren, engagieren sich ehemalige Heimkinder nun gemeinsam in einem Verein für Aufarbeitung und Aufklärung.

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Kein Raum für Missbrauch!

Initiativgruppe GJWH Torgau e.V. und Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen" unterstützen die Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig.

Weitere Informationen unter:

http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de