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Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

info@jugendwerkhof-torgau.de

Öffnungszeiten der Ausstellung

Dienstag-Sonntag & Feiertag 10-18 Uhr
Audioguides verfügbar
Führungen nach Anmeldung


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Regio Card Leipzig

Gefördert durch:

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Stiftung StSG

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                    Stadt Torgau

Neuigkeiten

Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V. erhält Karl-Wilhelm-Fricke-Preis

Am 13. Juni wurde die Initiativgruppe mit dem Karl-Wilhelm-Fricke-Preis 2019 ausgezeichnet. Mit diesem Preis würdigt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Persönlichkeiten, Projekte und Initiativen, die mit ihrer Arbeit das Bewusstsein für Freiheit, Demokratie und Zivilcourage stärken.

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ZEITZEUGENAUFRUF:

»DDR-Heimkindern eine Stimme geben«

Wenn Sie in einem Spezialkinderheim, Jugendwerkhof, Durchgangsheim, Kombinat der Sonderheime oder dem Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau untergebracht waren und Ihre Erinnerungen und/oder Dokumente, Briefe, Fotos usw. zur Verfügung stellen möchten, können Sie sich gerne melden. 

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8. Sächsisches Geschichtscamp | Anmeldung bis 24. Juni

»‘Ich krieg` hier Gänsehaut!‘ 30 Jahre Friedliche Revolution - Für ein offenes Land mit freien Menschen«
Das diesjährige Geschichtscamp in Leipzig bietet Schüler*innen die Gelegenheit, spannende Themen der Friedlichen Revolution und ihrer Vorgeschichte zu erforschen. Die Gedenkstätte ist seit sieben Jahren fester Kooperationspartner des Geschichtscamps.

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Ausstellung in Eilenburg

EILENBURG, RÖDGENER LANDSTRASSE
Eine deutsche Heimgeschichte

Die im Oktober 2018 am historischen Ort eröffnete Ausstellung der Betroffeneninitiative »Missbrauch in DDR-Heimen« e.V. über die verschiedenen Epochen der Heimeinrichtung von 1928 bis 1989 kann samstags und sonntags von 13-17 Uhr auf dem heutigen Gelände des St. Martin Caritas Hilfeverbundes Eilenburg besichtigt werden. Bitte beachten Sie auch die Hinweise auf der Website der Betroffeneninitiative.

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Neuer Sonderband erstmals präsentiert

LEIPZIGER BUCHMESSE
Buchpremiere anlässlich des Festivals "Leipzig liest"

Dreißig Jahre nach der Friedlichen Revolution liefern die Autoren Baumgart, Feldhoff und Mützel erstmals eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme zum Prozess der gesellschaftlichen, politischen und juristischen Aufarbeitung von DDR-Heimerziehung. Daneben dokumentiert das Beispiel des 25 Jahre andauernden Kampfes um strafrechtliche Rehabilitierung von Ralf Weber den außergewöhnlichen Einsatz und das unermüdliche Engagement eines Einzelnen für die Anerkennung von ehemaligen DDR-Heimkindern als jüngste Opfergruppe der SED-Diktatur.

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Zeitzeugen für Diplomarbeit gesucht

Mitarbeit an einer studentischen Abschlussarbeit
Im Rahmen ihrer Diplomarbeit sucht die Studentin Claudia Gottert Zeitzeugen des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau. Sie setzt sich in ihrer Diplomarbeit mit den Auswirkungen von Posttraumatischen Belastungsstörungen auf das "Alltagsleben" der Betroffenen auseinander.

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Fallstudie "Sexueller Kindesmissbrauch in Institutionen und Familien in der DDR"

6. März ||  Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs veröffentlicht Fallstudie
Im Zentrum der Fallstudie stehen die Betroffenen mit ihrer Geschichte. Diese haben eindrücklich in vertraulichen Anhörungen und schriftlichen Berichten die Gewalterfahrungen und den sexuellen Missbrauch in Institutionen und in der Familie geschildert. Bis heute können viele Betroffene nicht über das Erlebte sprechen, denn das Thema sexueller Kindesmissbrauch war in der DDR stark tabuisiert. Zudem bedeutete der Aufenthalt in einem Heim eine Stigmatisierung, die zum Teil bis heute anhält.

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Radiofeature: »Ihr könnt mich umbringen«

Aufarbeitung || Hörsessel auf Station in der Gedenkstätte
Deutschlandfunk Kultur und Süddeutsche Zeitung erzählen erstmals die Geschichte eines dramatischen Fluchtversuchs aus dem Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau 1989.

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Stiftung Anerkennung und Hilfe

Unterstützung für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an Folgewirkungen leiden.

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Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen

Die Gedenkstätte GJWH Torgau setzt große Hoffnung in die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und ruft Missbrauchsopfer in DDR-Heimen auf, sich zu melden. Insbesondere die geplanten Anhörungen von Betroffenen und Zeitzeugen geben den Opfern erstmals die Möglichkeit, über ihre traumatischen Erlebnisse zu reden und gleichzeitig zur längst überfälligen Aufarbeitung beizutragen.

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Auszeichnung für Gabriele Beyler und Bettina Klein

Ordensverleihung zum Tag der Deutschen Einheit
Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete am 1. Oktober 2015, anlässlich des bevorstehenden Tags der Deutschen Einheit, 15 Frauen und 17 Männer mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus - darunter auch Gabriele Beyler und Bettina Klein, tätig im Vorstand des Trägervereins der Gedenkstätte, für ihr großes bürgerschaftliches Engagement bei der Aufarbeitung der Geschichte des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau.

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Ehemalige DDR-Heimkinder gründen Opferverein: Betroffeneninitiative "Missbrauch in DDR-Heimen" e.V.

Betroffene fordern Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen und wirksame Hilfe für Betroffene
Um endlich Anerkennung des Missbrauchs in DDR-Heimen und wirksame Hilfe zu erfahren, engagieren sich ehemalige Heimkinder nun gemeinsam in einem Verein für Aufarbeitung und Aufklärung.

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Kein Raum für Missbrauch!

Initiativgruppe GJWH Torgau e.V. und Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen" unterstützen die Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig.

Weitere Informationen unter:

http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de