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Auszeichnungen

"Golden Star Award of Active European Citizenship 2009 der Europäischen Union, Kategorie „Aktive europäische Erinnerung“

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Fragen und Anmeldungen für Führungen Di-Do an:

Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

info@jugendwerkhof-torgau.de

Neuigkeiten

Sonderausstellung "Die Jugend der anderen" bis zum 31. Mai in der Gedenkstätte zu sehen

1982/83 enstand im sächsischen Jugendwerkhof Crimmitschau eine einmalige Fotodokumentation des Alltags der dort lebenden Mädchen. 2012 - 30 Jahre später fragten die Fotografin Christiane Eisler und die Journalistin Gundula Lasch, wie es einigen Mädchen von damals heute geht und welche Folgen die Zeit im Jugendwerkhof für ihr weiteres Leben hatte.

Zum Beitrag MDR-artour vom 18.04.13

Zum Beitrag MDR-Sachsenspiegel vom 18.04.13

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Wanderausstellung wird ab 23. April in Lübben gezeigt

Bis zum 12. Juni ist die Wanderausstellung "Ziel: Umerziehung!" in der Vertikalen Galerie des Landratsamtes in Lübben zu sehen. Die Ausstellung wird am 23. April um 17 Uhr u.a. durch die Brandenburger Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Ulrike Poppe, eröffnet.

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Zweiter Besuch des Kulturstaatsministers Bernd Neumann in der Gedenkstätte

Am 11. April 2013 besuchte der Beauftragte für Kultur und Medien der Bundesregierung, Staatsminister Bernd Neumann, ein zweites Mal die Gedenkstätte. Bei einem Rundgang durch die Dauerausstellung und den Erinnerungs- und Gedenkbereich informierte er sich über die aktuelle Situation der Gedenkstätte und den Fortgang der Arbeiten seit seinem ersten Besuch im September 2008.

Zum Artikel Torgauer Zeitung

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Verein dankt Spendern!

Die Initiativgruppe GJWH Torgau e.V. bedankt sich herzlich bei dem anonymen Spender, der einen Betrag von 1111,11 Euro für die Arbeit der Gedenkstätte überwiesen hat! Desweiteren ein großer Dank an die Schüler und Lehrer der Mittelschule Brand-Erbisdorf, die nach einem Kuchenbasar 50 Euro gespendet haben!

Zeitzeugenaufruf - Projekt Zwangsarbeit in der SBZ/DDR

Von Zwangsarbeit in der DDR kann dort gesprochen werden, wo über die allgemeinen Zwangsmittel hinaus Arbeit dazu benutzt wurde, Menschen zu diskriminieren, zu disziplinieren, wirtschaftlich auszubeuten und ihren Willen zu brechen. Die Historiker Dr. Christian Sachse und Laura Hottenrott bitten Sie um Ihre Mithilfe:

Aufruf_Zeitzeugen.pdf

Rückblick auf Zeitzeugenpodium an Hamburger Hochschule

Unter dem Titel "Aus dem Schatten treten" begegneten sich im Januar dieses Jahres ZeitzeugInnen aus beiden Teilen Deutschlands, um über ihre leidvollen Erfahrungen in Jugendhilfeeinrichungen zu sprechen.

Aus_dem_Schatten_treten.pdf

Mehr Rechte für Betroffene von sexuellem Missbrauch

Nach fast zweijähriger Debatte hat der Bundestag den Opfern sexuellen Missbrauchs mehr Rechte eingeräumt. So sollen etwa Verjährungsfristen für Täter zum Teil erheblich verlängert werden, allerdings nicht rückwirkend. Das Gesetz ist eine Konsequenz aus einer Serie von Berichten über Fälle in Kirchen, Heimen und Schulen.

Bericht des D-Radios vom 14.03.2013

Politische Weiterbildung für Soldaten der Bundeswehr

Am 6. März nahmen Sanitäter des Standortes Weißenfels an einem Bildungsangebot der Gedenkstätte teil.

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Kein Raum für Missbrauch!

Initiativgruppe GJWH Torgau e.V. und Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen" unterstützen die Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig.

Weitere Informationen unter:

http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de

Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen"

Informationen unter www.verbogene-seelen.de

Politisch motivierter Kindesentzug in der DDR – Zeitzeugen gesucht!

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Jugendliche als IM - Forschungsprojekt der Universität Zürich

Die Universität Zürich sucht für ein Forschungsprojekt Interviewpartner, welche als Jugendliche oder junge Erwachsene von der Staatssicherheit der DDR als Inoffizielle Mitarbeiter angeworben wurden. Untersucht werden die Bedingungen, das Erleben und die Folgen der Informantentätigkeit.

Zeitzeugen-Aufruf_Uni_Zrich.pdf