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Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

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Öffnungszeiten der Ausstellung

Dienstag-Sonntag & Feiertag 10-18 Uhr
Führungen nach Anmeldung


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                    Stadt Torgau

Neuigkeiten

20 Jahre Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof

17.11.2018, 11 Uhr || 16. DDR-Heimkindertreffen mit Festakt
Mit Einrichtung der Gedenkstätte im Jahr 1998 wurde ein wichtiger historischer Ort der DDR-Geschichte vor dem Vergessen bewahrt. Genau aus diesem Grund soll in diesem Jahr am 17. November, dem Tag der Entlassung des letzten Jugendlichen 1989, das 20jährige Bestehen der Gedenkstätte in einer Festveranstaltung gewürdigt und an den langen Weg eines historischen der DDR-Geschichte zu einer Gedenkstätte erinnert werden. Ein großes Anliegen der Gedenkstätte ist es, diesen besonderen Tag gemeinsam mit den ehemaligen DDR-Heimkindern zu begehen.

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Zeitzeugenaufruf: Aufbau eines Zeitzeugenarchivs

Neues Projekt gestartet || Dr. Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a.D., übernimmt Schirmherrschaft

Im Rahmen des von der Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e. V. gestarteten Projekts wird auf Basis lebensgeschichtlich angelegter Interviews ein Zeitzeugenarchiv aufgebaut. Insgesamt sollen 100-150 Audio-Interviews entstehen, in denen die Zeitzeugen von ihren Wegen ins Heim, ihren Erfahrungen in den Spezialheimen und mit der DDR-Jugendhilfe sowie von ihren gesellschaftlichen Erlebnissen nach dem Heimaufenthalt berichten.

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Radioserie: »Ihr könnt mich umbringen«

Aufarbeitung || 5teilige Serie im Deutschlandfunk Kultur
Es geschieht im Sommer 1989 kurz vor dem Mauerfall. Fünf Jugendliche sind eingesperrt im Jugendwerkhof Torgau. Sie ertragen den Drill, die Demütigungen und Schikanen nicht mehr und schmieden einen Fluchtplan. Deutschlandfunk Kultur und Süddeutsche Zeitung erzählen erstmals die Geschichte dieses dramatischen Fluchtversuchs. 

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Erster Besuch eines sächsischen Ministerpräsidenten

Tag der Sachsen || Kretschmer besuchte die Gedenkstätte
Bei seinem Besuch informierte sich der Ministerpräsident Michael Kretschmer über den langen Weg eines historischen Ortes der DDR-Geschichte zu einer Gedenkstätte. Während des Rundgangs durch die Ausstellung sowie Gedenk- und Erinnerungsbereich mit dem ehemaligen Dunkelzellentrakt informierte er sich über das DDR-Heimerziehungssystem und erhielt Einblick in die Bildungsarbeit. Zudem nutzte er die Gelegenheit, sich über die Anliegen und Probleme der Betroffenen auszutauschen.

»ZIEL: UMERZIEHUNG!«

19.09. bis 31.10. || Ausstellung auf Station in Bad Lausick
Die Wanderausstellung »ZIEL: UMERZIEHUNG! Die Geschichte der repressiven Heimerziehung in der DDR« der Gedenkstätte wurde am 19. September feierlich eröffnet und ist bis zum 31. Oktober im Wohnheim der Evangelischen Schule für Sozialwesen "Luise Höpfner" zu sehen.

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7. Sächsisches Geschichtscamp in Chemnitz

Das Geschichtscamp in Chemnitz bietet vom 24. bis 28. September 2018 den Schüler/innen die Gelegenheit, spannende Themen der 1960er bis 1980er Jahre zu Jugendkultur, Protest und Eigensinn in der DDR zu erforschen. Im Mittelpunkt stehen Frauen und Männer, die sich nicht anpassten, sondern beharrlich ihren eigenen Weg gingen - häufig mit gravierenden Folgen. Die Gedenkstätte ist seit sechs Jahren fester Kooperationspartner des Geschichtscamps.

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»AUF BIEGEN UND BRECHEN«

24.09. bis 19.10. || Ausstellung auf Station in Heilbronn
Die mobile Ausstellung ist vom 24. September bis zum 19. Oktober in der Abendrealschule Heilbronn zu sehen und informiert über die Geschichte des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau.

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Bundespräsident a.D. Joachim Gauck besuchte Gedenkstätte

Bei einem Rundgang durch die Gedenkstätte hat sich Bundespräsident a.D. Joachim Gauck über das System der DDR-Heimerziehung informiert und Einblick in die historisch-politische Bildungsarbeit erhalten. In einer Gesprächsrunde mit ehemaligen DDR-Heimkinder wurden zudem Erfahrungen, Anliegen und Probleme zum Stand der Aufarbeitung und Anerkennung ausgetauscht.

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Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs

ÖFFENTLICHES HEARING
"Sexueller Kindesmissbrauch in der DDR"

Betroffene von sexuellem Missbrauch in Institutionen oder im familiären Umfeld, die in der DDR aufgewachsen sind, sprachen beim Öffentlichen Hearing am 11. Oktober 2017 in Leipzig über ihre Erfahrungen.

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Stiftung Anerkennung und Hilfe

Unterstützung für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an Folgewirkungen leiden.

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Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen

Die Gedenkstätte GJWH Torgau setzt große Hoffnung in die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und ruft Missbrauchsopfer in DDR-Heimen auf, sich zu melden. Insbesondere die geplanten Anhörungen von Betroffenen und Zeitzeugen geben den Opfern erstmals die Möglichkeit, über ihre traumatischen Erlebnisse zu reden und gleichzeitig zur längst überfälligen Aufarbeitung beizutragen.

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Auszeichnung für Gabriele Beyler und Bettina Klein

Ordensverleihung zum Tag der Deutschen Einheit
Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete am 1. Oktober 2015, anlässlich des bevorstehenden Tags der Deutschen Einheit, 15 Frauen und 17 Männer mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus - darunter auch Gabriele Beyler und Bettina Klein, tätig im Vorstand des Trägervereins der Gedenkstätte, für ihr großes bürgerschaftliches Engagement bei der Aufarbeitung der Geschichte des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau.

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Ehemalige DDR-Heimkinder gründen Opferverein: Betroffeneninitiative "Missbrauch in DDR-Heimen" e.V.

Betroffene fordern Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen und wirksame Hilfe für Betroffene
Um endlich Anerkennung des Missbrauchs in DDR-Heimen und wirksame Hilfe zu erfahren, engagieren sich ehemalige Heimkinder nun gemeinsam in einem Verein für Aufarbeitung und Aufklärung.

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Kein Raum für Missbrauch!

Initiativgruppe GJWH Torgau e.V. und Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen" unterstützen die Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig.

Weitere Informationen unter:

http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de