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Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

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Öffnungszeiten der Ausstellung

Dienstag-Sonntag & Feiertag 10-18 Uhr
Führungen nach Anmeldung


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                    Stadt Torgau

Neuigkeiten

»Kaputt - Das Frauengefängnis Hoheneck«

28. April || Preisgekrönte Kurz-Doku zum Elbe-Day
Zum diesjährigen Elbe Day präsentiert die Gedenkstätte den Kurzfilm »Kaputt - Das Frauengefängnis Hoheneck«. Er wurde 2017 als bester Kurzfilm beim US-amerikanischen "Sundance Film Festival" ausgezeichnet und illustriert Zeitgeschichte auf besondere Weise. Begleitet wird die Präsentation durch den Filmemacher Max Mönch und die Zeitzeugin Gabriele Stötzer. Sie war zu DDR-Zeiten aus politischen Gründen im zentralen Frauengefängnis der DDR in Hoheneck inhaftiert.

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Zum vorletzten Mal: »DER WEG INS LEBEN«

15. Mai || Staatsschauspiel Dresden
Im September 2017 feierte am Staatsschaupiel Dresden vor ausverkauftem Haus die Uraufführung von "Der Weg ins Leben“ Premiere. Das Stück thematisiert die "Umerziehung zur sozialistischen Persönlichkeit" in den Spezialheimen der DDR. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Aussagen von Betroffenen der DDR-Heimerziehung.

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»Die Jugend der anderen«

Wanderausstellung auf Station in Crimmitschau
Die mobile Ausstellung, welche einzigartige Fotodokumente aus dem Jugendwerkhof Crimmitschau 1982/83 und Erinnerungsprotokolle von Zeitzeuginnen umfasst, ist bis 30. Juni 2018 am Sächsischem Industriemuseum Crimmitschau zu sehen und wird von verschiedenen Veranstaltungen begleitet.

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Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs

ÖFFENTLICHES HEARING
"Sexueller Kindesmissbrauch in der DDR"

Betroffene von sexuellem Missbrauch in Institutionen oder im familiären Umfeld, die in der DDR aufgewachsen sind, sprachen beim Öffentlichen Hearing am 11. Oktober 2017 in Leipzig über ihre Erfahrungen.

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Stiftung Anerkennung und Hilfe

Unterstützung für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an Folgewirkungen leiden.

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Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen

Die Gedenkstätte GJWH Torgau setzt große Hoffnung in die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und ruft Missbrauchsopfer in DDR-Heimen auf, sich zu melden. Insbesondere die geplanten Anhörungen von Betroffenen und Zeitzeugen geben den Opfern erstmals die Möglichkeit, über ihre traumatischen Erlebnisse zu reden und gleichzeitig zur längst überfälligen Aufarbeitung beizutragen.

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Auszeichnung für Gabriele Beyler und Bettina Klein

Ordensverleihung zum Tag der Deutschen Einheit
Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete am 1. Oktober 2015, anlässlich des bevorstehenden Tags der Deutschen Einheit, 15 Frauen und 17 Männer mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus - darunter auch Gabriele Beyler und Bettina Klein, tätig im Vorstand des Trägervereins der Gedenkstätte, für ihr großes bürgerschaftliches Engagement bei der Aufarbeitung der Geschichte des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau.

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Ehemalige DDR-Heimkinder gründen Opferverein: Betroffeneninitiative "Missbrauch in DDR-Heimen" e.V.

Betroffene fordern Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen und wirksame Hilfe für Betroffene
Um endlich Anerkennung des Missbrauchs in DDR-Heimen und wirksame Hilfe zu erfahren, engagieren sich ehemalige Heimkinder nun gemeinsam in einem Verein für Aufarbeitung und Aufklärung.

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Kein Raum für Missbrauch!

Initiativgruppe GJWH Torgau e.V. und Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen" unterstützen die Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig.

Weitere Informationen unter:

http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de

Begegnungstag für Betroffene des GJWH Torgau

Am 26. Mai lädt die Initiativgruppe GJWH Torgau zu einem Begegnungstag für Betroffene des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau ein. Neben einem Rückblick auf die Vereinsarbeit, die im November dieses Jahres mit dem 20jährigen Gedenkstättenjubiläum einen weiteren Höhepunkt erleben wird, und einem Rundgang durch die Gedenkstätte stehen an diesem Tag Ihre persönlichen Begegnungen mit anderen Torgauer Betroffenen im Mittelpunkt.

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