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Auszeichnungen

"Golden Star Award of Active European Citizenship 2009 der Europäischen Union, Kategorie „Aktive europäische Erinnerung“

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Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

info@jugendwerkhof-torgau.de

Neuigkeiten

Neue Veranstaltungsreihe »Das Schweigen brechen – Schicksale ehemaliger DDR-Heimkinder«

Das Schweigen der Betroffenen begann mit ihrer Heimeinweisung in der DDR und endete für viele erst 25 Jahre nach der Friedlichen Revolution. Die Gedenkstätte GJWH Torgau bietet nun mit einer neuen Veranstaltungsreihe Betroffenen eine Plattform, ihre verdrängte Kindheit und Jugend in den Heimen der DDR öffentlich zu präsentieren. Die exemplarischen Einzelschicksale ehemaliger DDR-Heimkinder sollen anderen Betroffenen Mut machen, ihr Schweigen zu brechen und gleichzeitig weitere Aufklärung im Rahmen der Aufarbeitung der SED-Diktatur leisten.

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Buchpremiere zum Start der Veranstaltungsreihe »Das Schweigen brechen – Schicksale ehemaliger DDR-Heimkinder«

Lesung und Zeitzeugengespräch am 26. April

Mit einer Buchpremiere startet am 26. April 2014 um 15 Uhr die neue Veranstaltungsreihe der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau. René Münch, ein ehemaliges DDR-Heimkind, stellt erstmals sein neues Buch "Der Staat in der Republik. Eine wahre Geschichte von Opfern und Tätern" vor. Er verarbeitet darin seine Erfahrungen und Erlebnisse in zahlreichen Heimen der DDR und hält seine Emotionen in Bildern fest.

Zusätzlich präsentiert die Gedenkstätte vom 25. bis 27. April 2014 die Sonderausstellung »Eilenburg, Rödgener Landstraße – Eine deutsche Heimgeschichte«.

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Ausstellung noch bis zum 15. Mai in Schwerin zu sehen

Die Wanderausstellung der Gedenkstätte "Ziel: Umerziehung!" über das System der DDR-Spezialheime ist erneut in Mecklenburg-Vorpommern zu sehen: im Dokumentationszentrum des Landes für die Opfer der Diktaturen in Deutschland in Schwerin.

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Zeitzeugen zu Arzneimittelforschung in der DDR gesucht

Die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert (SPD), hat über das Forschungsprojekt der Berliner Charité "Klinische Arzneimittelforschung im Auftrag westlicher Pharmahersteller in der DDR, 1961-1989" informiert. Dabei hat sie Zeitzeugen aufgerufen, sich beim Institut für Geschichte der Medizin der Berliner Charité zu melden und die Forschung zu unterstützen.

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Erweiterung der Öffnungszeiten

Ab 22. März ist die Gedenkstätte auch am Wochenende bereits ab 10 Uhr geöffnet! Ein Besuch der Dauerausstellung ist nun Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr  möglich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zeitzeugenaufruf

Für eine wissenschaftliche Untersuchung benötigt die Gedenkstätte Ihre Unterstützung!
Wir sind auf der Suche nach Zeitzeugen, die als Kinder von Funktionsträgern in der DDR von der Jugendhilfe in Kinderheime oder Jugendwerkhöfe eingewiesen wurden. Wenn Ihre Eltern z.B. Mitglied in der SED waren oder bei der Polizei, der NVA oder dem MfS gearbeitet haben, wäre ein Gespräch mit Ihnen für uns sehr wertvoll.

Informationsblatt Zeitzeugenaufruf

Ein klares Bekenntnis zur Aufarbeitung und Erinnerung an DDR-Heimerziehung und die Schicksale der Betroffenen

Nach über 17 Jahren unermüdlichen Einsatzes für die Aufarbeitung von Unrecht in der DDR-Heimerziehung freuen wir uns, dass die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof im neu veröffentlichten Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD in die institutionelle Förderung des Bundes aufgenommen wurde. Damit hat das Erinnern und Gedenken an die Schicksale ehemaliger Heimkinder endlich eine bedeutende offizielle Würdigung gefunden.

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ZeitzeugInnen gesucht!

Berliner Studentinnen suchen für ihre wiss. Arbeit Kontakt zu ehemaligen Heiminsassen, welche aufgrund ihres Geschlechts (Inter*, Trans*) oder ihrer Homosexualität in DDR-Heime kamen oder dort Erfahrungen mit Diskriminierungen gemacht haben.

Aufruf.pdf

Zeitzeugenaufruf - Projekt Zwangsarbeit in der SBZ/DDR

Von Zwangsarbeit in der DDR kann dort gesprochen werden, wo über die allgemeinen Zwangsmittel hinaus Arbeit dazu benutzt wurde, Menschen zu diskriminieren, zu disziplinieren, wirtschaftlich auszubeuten und ihren Willen zu brechen. Die Historiker Dr. Christian Sachse und Laura Hottenrott bitten Sie um Ihre Mithilfe:

Aufruf_Zeitzeugen.pdf

Kein Raum für Missbrauch!

Initiativgruppe GJWH Torgau e.V. und Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen" unterstützen die Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig.

Weitere Informationen unter:

http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de

Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen"

Informationen unter www.verbogene-seelen.de