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Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

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Öffnungszeiten der Ausstellung

Dienstag-Sonntag & Feiertag 10-18 Uhr
Führungen nach Anmeldung


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                    Stadt Torgau

Neuigkeiten

20 Jahre Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof

17.11.2018, 11 Uhr || 16. DDR-Heimkindertreffen mit Festakt
Mit Einrichtung der Gedenkstätte im Jahr 1998 wurde ein wichtiger historischer Ort der DDR-Geschichte vor dem Vergessen bewahrt. Genau aus diesem Grund soll in diesem Jahr am 17. November, dem Tag der Entlassung des letzten Jugendlichen 1989, das 20jährige Bestehen der Gedenkstätte in einer Festveranstaltung gewürdigt und an den langen Weg eines historischen der DDR-Geschichte zu einer Gedenkstätte erinnert werden. Ein großes Anliegen der Gedenkstätte ist es, diesen besonderen Tag gemeinsam mit den ehemaligen DDR-Heimkindern zu begehen.

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Radioserie: »Ihr könnt mich umbringen«

Aufarbeitung || 5teilige Serie im Deutschlandfunk Kultur
Am 10. September startet die fünfteilige Serie mit dem Titel "Ihr könnt mich umbringen" im Deutschlandfunk Kultur: Es geschieht im Sommer 1989 kurz vor dem Mauerfall. Fünf Jugendliche sind eingesperrt im Jugendwerkhof Torgau. Sie ertragen den Drill, die Demütigungen und Schikanen nicht mehr und schmieden einen Fluchtplan. Deutschlandfunk Kultur und Süddeutsche Zeitung erzählen erstmals die Geschichte dieses dramatischen Fluchtversuchs. 

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»ZIEL: UMERZIEHUNG!«

31.08. bis 14.09. || Ausstellung auf Station in Gera
Die Wanderausstellung »ZIEL: UMERZIEHUNG! Die Geschichte der repressiven Heimerziehung in der DDR« der Gedenkstätte wird vom 31. August bis zum 14. September im Stadtteiljugendtreff Debschwitz/Gera präsentiert.

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7. Sächsisches Geschichtscamp in Chemnitz

Das Geschichtscamp in Chemnitz bietet vom 24. bis 28. September 2018 den Schüler/innen die Gelegenheit, spannende Themen der 1960er bis 1980er Jahre zu Jugendkultur, Protest und Eigensinn in der DDR zu erforschen. Im Mittelpunkt stehen Frauen und Männer, die sich nicht anpassten, sondern beharrlich ihren eigenen Weg gingen - häufig mit gravierenden Folgen. Die Gedenkstätte ist seit sechs Jahren fester Kooperationspartner des Geschichtscamps.

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Bundespräsident a.D. Joachim Gauck besucht Gedenkstätte

Bei einem Rundgang durch die Gedenkstätte hat sich Bundespräsident a.D. Joachim Gauck über das System der DDR-Heimerziehung informiert und Einblick in die historisch-politische Bildungsarbeit erhalten. In einer Gesprächsrunde mit ehemaligen DDR-Heimkinder wurden zudem Erfahrungen, Anliegen und Probleme zum Stand der Aufarbeitung und Anerkennung ausgetauscht.

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Bundesbildungsministerium stärkt wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der DDR und dem SED-Unrecht

Forschungsverbund || DDR-Heimerziehung
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stärkt die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der DDR und dem SED-Unrecht. Dafür wurden jetzt 14 Forschungsverbünde zur Förderung ausgewählt. Zu den Projekten, die sich im Wettbewerb durchsetzen konnten, zählt auch der Forschungsverbund der TU Dresden mit der Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V. zum Thema "Heimerziehung in Spezialheimen der DDR – Eine pädagogisch rekonstruktive Studie zum DDR Erziehungssystem und dessen Bewältigung“.

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Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs

ÖFFENTLICHES HEARING
"Sexueller Kindesmissbrauch in der DDR"

Betroffene von sexuellem Missbrauch in Institutionen oder im familiären Umfeld, die in der DDR aufgewachsen sind, sprachen beim Öffentlichen Hearing am 11. Oktober 2017 in Leipzig über ihre Erfahrungen.

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Stiftung Anerkennung und Hilfe

Unterstützung für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an Folgewirkungen leiden.

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Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen

Die Gedenkstätte GJWH Torgau setzt große Hoffnung in die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und ruft Missbrauchsopfer in DDR-Heimen auf, sich zu melden. Insbesondere die geplanten Anhörungen von Betroffenen und Zeitzeugen geben den Opfern erstmals die Möglichkeit, über ihre traumatischen Erlebnisse zu reden und gleichzeitig zur längst überfälligen Aufarbeitung beizutragen.

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Auszeichnung für Gabriele Beyler und Bettina Klein

Ordensverleihung zum Tag der Deutschen Einheit
Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete am 1. Oktober 2015, anlässlich des bevorstehenden Tags der Deutschen Einheit, 15 Frauen und 17 Männer mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus - darunter auch Gabriele Beyler und Bettina Klein, tätig im Vorstand des Trägervereins der Gedenkstätte, für ihr großes bürgerschaftliches Engagement bei der Aufarbeitung der Geschichte des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau.

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Ehemalige DDR-Heimkinder gründen Opferverein: Betroffeneninitiative "Missbrauch in DDR-Heimen" e.V.

Betroffene fordern Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen und wirksame Hilfe für Betroffene
Um endlich Anerkennung des Missbrauchs in DDR-Heimen und wirksame Hilfe zu erfahren, engagieren sich ehemalige Heimkinder nun gemeinsam in einem Verein für Aufarbeitung und Aufklärung.

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Kein Raum für Missbrauch!

Initiativgruppe GJWH Torgau e.V. und Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen" unterstützen die Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig.

Weitere Informationen unter:

http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de