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Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

info@jugendwerkhof-torgau.de

Öffnungszeiten der Ausstellung

Dienstag-Sonntag & Feiertag 10-17 Uhr
Audioguides verfügbar
Führungen nach Anmeldung


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Stiftung StSG

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                    Stadt Torgau

Neuigkeiten

Gedenkstätte stiftet Ehrenpreis anlässlich Ihres 20jährigen Bestehens

Der Ehrenpreis zeichnet Menschen aus, die sich um die Aufarbeitung, Aufklärung und Erinnerung an die Geschichte der repressiven DDR-Heimerziehung in besonderer Weise engagiert haben. Die Verdienste und Leistungen von Betroffenen der DDR-Heimerziehung, Vereinsmitgliedern sowie Personen, welche durch ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement entscheidend den langen Weg eines historischen Ortes der DDR-Geschichte zu einer bundesweit bedeutsamen Gedenkstätte begleitet haben, sollen damit Anerkennung, Würdigung und Dank erfahren.

AUFARBEITEN | AUFKLÄREN | ERINNERN

Festakt || 20 Jahre Gedenkstätte GJWH Torgau
Mit Einrichtung der Gedenkstätte im Jahr 1998 wurde ein wichtiger historischer Ort der DDR-Geschichte vor dem Vergessen bewahrt.

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Gedenkstätte zu Besuch in Bayern

10. Dezember || Tag der Menschenrechte
Am Tag der Menschrechte organisierten Schüler der 12ten Klasse des Emil-von-Behring-Gymnasiums Spardorf (bei Nürnberg) eine Schulveranstaltung. Eingeladen für einen Vortrag und die Eröffnung der Wanderausstellung "AUF BIEGEN UND BRECHEN" waren auch Mitarbeiter der Gedenkstätte: "Ziel ist es, sich am Tag der Menschenrechte durch einen historischen Rückblick bewusst zu werden, dass eben jene keine Selbstverständlichkeit sind, sondern ein hohes Gut, das es zu bewahren gilt."

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Gedenkstätte zu Besuch in Hessen

FREIHEIT || Kunstprojekt an der Bachschule in Offenbach
Im Mittelpunkt bei diesem Projekt stand die intensive Auseinandersetzung mit der staatlichen Repression von Kindern und Jugendlichen in der DDR-Diktatur. Durch die anschließende biografische Spurensuche wurde ein persönlicher Zugang ermöglicht. Im Anschluss verarbeiteten die Jugendlichen ihre Eindrücke und Gedanken bildnerisch gestaltend.

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14. Jugendgeschichtstage - Spurensuche 2018

23./24.11. ||  Gedenkstätte im sächsischen Landtag
Geschichte kann äußerst spannend sein, erst recht, wenn sie sich vor der Haustüre abspielt. Jährlich begeben sich junge Menschen in Sachsen auf Spurensuche und erforschen regionale und historische Ereignisse. Auf den Jugendgeschichtstagen im Sächsischen Landtag stellen sie ihre Ergebnisse vor. Drei besonders engagierte Projekte werden von einer Jury ausgewählt und ausgezeichnet. Auch die Gedenkstätte ist im Rahmen der Jugendgeschichtstage mit einem Workshop vertreten. Zudem ist die Bildungsreferentin der Gedenkstätten auch als Jurymitglied vor Ort.

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Ausstellung »Dunkelkammer Torgau«

16.11. bis 14.12. || Auf Station in der Gedenkstätte
Im Rahmen unserer Festveranstaltung anlässlich des 20jährigen Bestehens der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau präsentieren wir vom 16. November bis 14. Dezember die Fotoausstellung der Künstlerin Katrin Büchel. Sie durchlebte in ihrer Jugend mehrere DDR-Heimeinrichtungen, u.a. den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau.

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Festkonzert zum 20jährigen Bestehen der Gedenkstätte

»'Abgestempelt' - Impressionen einer Spurensuche«
In diesem Festkonzert haben sich die Ensembles »Panthera«, »Camandra«, Zeitzeugen und Jugendliche gemeinsam auf den Weg gemacht eine Vermittlungsform zu finden, welche Aufklärung und Erinnerung an repressive DDR-Heimerziehung und die Schicksale der Betroffenen neu definiert.

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Zeitzeugenaufruf: Aufbau eines Zeitzeugenarchivs

Neues Projekt gestartet || Dr. Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a.D., übernimmt Schirmherrschaft

Im Rahmen des von der Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e. V. gestarteten Projekts wird auf Basis lebensgeschichtlich angelegter Interviews ein Zeitzeugenarchiv aufgebaut. Insgesamt sollen 100-150 Audio-Interviews entstehen, in denen die Zeitzeugen von ihren Wegen ins Heim, ihren Erfahrungen in den Spezialheimen und mit der DDR-Jugendhilfe sowie von ihren gesellschaftlichen Erlebnissen nach dem Heimaufenthalt berichten.

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Radioserie: »Ihr könnt mich umbringen«

Aufarbeitung || 5teilige Serie im Deutschlandfunk Kultur
Es geschieht im Sommer 1989 kurz vor dem Mauerfall. Fünf Jugendliche sind eingesperrt im Jugendwerkhof Torgau. Sie ertragen den Drill, die Demütigungen und Schikanen nicht mehr und schmieden einen Fluchtplan. Deutschlandfunk Kultur und Süddeutsche Zeitung erzählen erstmals die Geschichte dieses dramatischen Fluchtversuchs. 

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Erster Besuch eines sächsischen Ministerpräsidenten

Tag der Sachsen || Kretschmer besuchte die Gedenkstätte
Bei seinem Besuch informierte sich der Ministerpräsident Michael Kretschmer über den langen Weg eines historischen Ortes der DDR-Geschichte zu einer Gedenkstätte. Zudem nutzte er die Gelegenheit, sich über die Anliegen und Probleme der Betroffenen auszutauschen.

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Bundespräsident a.D. Joachim Gauck besuchte Gedenkstätte

Bei einem Rundgang durch die Gedenkstätte hat sich Bundespräsident a.D. Joachim Gauck über das System der DDR-Heimerziehung informiert und Einblick in die historisch-politische Bildungsarbeit erhalten. In einer Gesprächsrunde mit ehemaligen DDR-Heimkinder wurden zudem Erfahrungen, Anliegen und Probleme zum Stand der Aufarbeitung und Anerkennung ausgetauscht.

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Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs

ÖFFENTLICHES HEARING
"Sexueller Kindesmissbrauch in der DDR"

Betroffene von sexuellem Missbrauch in Institutionen oder im familiären Umfeld, die in der DDR aufgewachsen sind, sprachen beim Öffentlichen Hearing am 11. Oktober 2017 in Leipzig über ihre Erfahrungen.

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Stiftung Anerkennung und Hilfe

Unterstützung für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an Folgewirkungen leiden.

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Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen

Die Gedenkstätte GJWH Torgau setzt große Hoffnung in die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und ruft Missbrauchsopfer in DDR-Heimen auf, sich zu melden. Insbesondere die geplanten Anhörungen von Betroffenen und Zeitzeugen geben den Opfern erstmals die Möglichkeit, über ihre traumatischen Erlebnisse zu reden und gleichzeitig zur längst überfälligen Aufarbeitung beizutragen.

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Auszeichnung für Gabriele Beyler und Bettina Klein

Ordensverleihung zum Tag der Deutschen Einheit
Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete am 1. Oktober 2015, anlässlich des bevorstehenden Tags der Deutschen Einheit, 15 Frauen und 17 Männer mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus - darunter auch Gabriele Beyler und Bettina Klein, tätig im Vorstand des Trägervereins der Gedenkstätte, für ihr großes bürgerschaftliches Engagement bei der Aufarbeitung der Geschichte des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau.

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Ehemalige DDR-Heimkinder gründen Opferverein: Betroffeneninitiative "Missbrauch in DDR-Heimen" e.V.

Betroffene fordern Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen und wirksame Hilfe für Betroffene
Um endlich Anerkennung des Missbrauchs in DDR-Heimen und wirksame Hilfe zu erfahren, engagieren sich ehemalige Heimkinder nun gemeinsam in einem Verein für Aufarbeitung und Aufklärung.

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Kein Raum für Missbrauch!

Initiativgruppe GJWH Torgau e.V. und Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen" unterstützen die Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig.

Weitere Informationen unter:

http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de