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Auszeichnungen

"Golden Star Award of Active European Citizenship 2009" der Europäischen Union, Kategorie "Aktive europäische Erinnerung"
 

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Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

info@jugendwerkhof-torgau.de

Öffnungszeiten der Ausstellung

Dienstag bis Sonntag

10:00 - 18:00 Uhr

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Neuigkeiten

Schülerwettbewerb "Auf Spurensuche: Was war die DDR?"

Zu den ausgezeichneten Exponaten gehörten 2 Filme, ein Gemälde, ein "Flucht-Spiel“, ein Essay zum Jugendwerkhof Torgau, ein Dialog über Religion in der DDR sowie eine fiktive "DDR-Zeitung“.

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4. SÄCHSISCHES GESCHICHTS-CAMP - Gedenkstätte GJWH Torgau seit drei Jahren fester Kooperationspartner

„Halt – Grenzposten – Stehenbleiben oder ich schieße!“  
25 Jahre Deutsche Einheit – Leben an und mit der Grenze lautet der Titel des diesjährigen Sächsischen Geschichts-Camps. Es findet vom 15. bis 19. September in Plauen statt, einer Stadt, die sowohl im Grenzgebiet der ehemaligen DDR lag als auch im Herbst 1989 eine bedeutende Rolle spielte. Ausgerichtet wird es vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus.

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Veranstaltungsreihe »Das Schweigen brechen - Schicksale ehemaliger Heimkinder«

Ehemalige Ost- und West-Heimkinder verbindet ein gemeinsames Anliegen: über Unrecht und Leid in den Heimen der DDR und der frühen Bundesrepublik aufzuklären. Die Gedenkstätte thematisiert anlässlich des 25. Jahrestages der Deutschen Einheit auch die Geschichte repressiver Heimerziehung der frühen Bundesrepublik. Mit der Veranstaltungsreihe »Das Schweigen brechen - Schicksale ehemaliger Heimkinder« bietet sie erstmals beiden Opfergruppen ein gemeinsames Podium.

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»ZIEL: UMERZIEHUNG!«

Wanderausstellung auf Station in Leipzig

Die mobile Ausstellung ist vom 4. Juni bis 30. August in der BStU Außenstelle Leipzig zu sehen. Sie informiert die Besucher über das System der Spezialheime in der DDR.

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Deutscher Bundestag stimmt Aufarbeitungskommission zu

Erstmals wird Missbrauch in Institutionen und in der Familie durch eine staatliche Kommission untersucht. Damit setzt Deutschland auch international bei der Aufarbeitung neue Akzente. Die "Unabhängige Aufarbeitungskommission Kindesmissbrauch" (UAK) soll beim Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, angesiedelt werden und im Januar 2016 ihre Arbeit aufnehmen. Rörig: "Wir müssen verstehen lernen, welches unerträgliche Ausmaß Missbrauch in unserer Gesellschaft hat und was wir dagegen tun können!"

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Ostbeauftragte der Bundesregierung Iris Gleicke: Hilfen für DDR-Heimkinder gesichert

Das Bundeskabinett hat in der Sitzung vom 25.02.2015 die Aufstockung des Fonds "Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990" (Heimkinderfonds Ost) auf bis zu 364 Millionen Euro beschlossen. Dazu Iris Gleicke: "Das ist ein guter Tag für uns alle! Ich danke insbesondere Bundesministerin Manuela Schwesig für ihren couragierten Einsatz. Bund und ostdeutsche Länder leisten mit der Mittelaufstockung einen entscheidenden Beitrag zur materiellen Wiedergutmachung des in DDR-Heimen erlittenen systematischen Unrechts."

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Zeitzeugenaufruf

Für eine wissenschaftliche Untersuchung benötigt die Gedenkstätte Ihre Unterstützung!
Wir sind auf der Suche nach Zeitzeugen, die als Kinder von Funktionsträgern in der DDR von der Jugendhilfe in Kinderheime oder Jugendwerkhöfe eingewiesen wurden. Wenn Ihre Eltern z.B. Mitglied in der SED waren oder bei der Polizei, der NVA oder dem MfS gearbeitet haben, wäre ein Gespräch mit Ihnen für uns sehr wertvoll.

Informationsblatt Zeitzeugenaufruf

Bundesverfassungsgericht

Karlsruhe gibt ehemaligem DDR-Heimkind Recht

Das Bundesverfassungsgericht hat den Rechtsschutz ehemaliger DDR-Heimkinder gestärkt. Der Kläger, der einst neun Jahre in Kinderheimen untergebracht war, hatte seine Rehabilitierung beantragt und war damit vor Gericht abgewiesen worden. Rehabilitierungsanträge ehemaliger DDR-Heimkinder dürfen nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht allein mit dem Hinweis abgelehnt werden, dass die Einweisung damals dem Stand der Pädagogik entsprochen habe.

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Entscheidung Bundesverfassungsgericht

Pressemitteilung Bundesverfassungsgericht

Ehemalige DDR-Heimkinder gründen Opferverein: Betroffeneninitiative "Missbrauch in DDR-Heimen" e.V.

Betroffene fordern Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen und wirksame Hilfe für Betroffene

Um endlich Anerkennung des Missbrauchs in DDR-Heimen und wirksame Hilfe zu erfahren, engagieren sich ehemalige Heimkinder nun gemeinsam in einem Verein für Aufarbeitung und Aufklärung.

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Kein Raum für Missbrauch!

Initiativgruppe GJWH Torgau e.V. und Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen" unterstützen die Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig.

Weitere Informationen unter:

http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de

Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen"

Informationen unter www.verbogene-seelen.de