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Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

info@jugendwerkhof-torgau.de

Öffnungszeiten der Ausstellung


Bitte beachten Sie unsere neuen Öffungszeiten:

 

Montag: geschlossen

 

Dienstag bis Mittwoch:

Bildungsveranstaltungen für Gruppen

(mit Voranmeldung/kein Individualbesuch möglich)

 

Donnerstag:

Bildungsveranstaltungen für Kleingruppen 

(mit Voranmeldung/kein Individualbesuch möglich)

 

Freitag bis Sonntag:

10 bis 18 Uhr für den Einzelbesuch ohne Voranmeldung

 

Gefördert durch:

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Stiftung StSG

kulturraum_leipziger

                    Stadt Torgau

Neuigkeiten

Ausstellung ab dem 9. Juli wieder geöffnet

Wir freuen uns, Sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen!
Aufgrund der baulichen bedingten schwierigen, engen räumlichen Gegebenheiten, kommt es auch weiterhin zu Einschränkungen. Die Öffnungszeiten wurden an die Umstände angepasst: Die Gedenkstätte kann nur von Freitag bis Sonntag ohne Voranmeldung besucht werden. Eventuell sind Wartezeiten möglich. Dienstags bis donnerstags führen wir Bildungsveranstaltungen für Gruppen durch und bitten um Voranmeldung. Danke für Ihr Verständnis!

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"Kinderschicksale aus Heimen, Wochenkrippen, Jugendwerkhöfen" - Eine Sendung von MDR-Zeitreise

Die aktuelle Folge der MDR Zeitreise widmet sich dem Schicksal von Kindern und Jugendlichen, die in der DDR in Heimen, Wochenkrippen oder Jugendwerkhöfen untergebracht waren. Lothar Schröck, der mit 8 Jahren in ein Normalheim und später in einen Jugendwerkhof eingewiesen wurde, spricht darin über seine Erfahrungen und über die Spätfolgen aus dieser Zeit. 
Wir freuen uns darüber, dass Lothar Schröck für die Dreharbeiten in die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof kam. Hier stellte er bereits am 27. September 2014 seine Autobiografie "Auch ich war ein Heimkind. Stigma Jugendwerkhof" erstmalig einem Publikum vor. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute!

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Erforschung des ehemaligen Jugendwerkhofes »Ernst Schneller« Sachsenburg

Zeitzeug*innen gesucht!
Seit letztem Jahr erforscht Matthias Häusler die Geschichte des ehemaligen Jugendwerkhofs "Ernst Schneller" in Frankenberg. Dort war im Schloss Sachsenburg in der Zeit von 1947 bis 1967 ein Spezialheim zur Umerziehung untergebracht. Für dieses Vorhaben sucht er Betroffene oder Angehörige, die über Informationen oder Materialien zur ehemaligen Heimeinrichtung verfügen.

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10. Sächsisches Geschichtscamp

27. September bis 1. Oktober „VON MAUERN, FLUCHT UND SAUREM REGEN...“ LEBEN IN UND NACH DER DDR
Die Gedenkstätte ist seit neun Jahren fester Kooperationspartner des Sächsischen Geschichtscamps. Sechzig Jahre nach dem Mauerbau richtet sich der Blick in diesem Jahr auf die Zeit der deutschen Teilung, das Leben in der DDR sowie die Friedliche Revolution und ihre Folgen. Teilnehmen können Schüler*innen der Klassenstufen 9-13 aus Sachsen und Baden-Württemberg mit besonderem Interesse an der Geschichte der DDR. 

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Evelyn Zupke zur ersten Bundesbeauftragten für die Opfer der SED-Diktatur gewählt

Am 10. Juni 2021 wählte der Deutsche Bundestag Evelyn Zupke zur ersten Bundesbeauftragten für die Opfer der SED-Diktatur. Die Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau, Trägerverein der Gedenkstätte, gratuliert der früheren DDR-Oppositionellen herzlich dazu!

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zum Artikel in Der Frankfurter Allgemeinen Zeitung >>

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis: Grit Poppe mit ihrem Roman "Verraten"  

Der im Dressler Verlag erschienene Roman "Verraten" von Grit Poppe ist in der Kategorie Jugendbuch für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2021 nominiert. In diesem befasst sich die Kinder- und Jugendbuchautorin erneut mit den Repressionen gegen Jugendliche in der DDR und thematisiert auch die DDR-Heimerziehung. 

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Geschlossener Jugendwerkhof Torgau zentraler Schauplatz in Kriminalroman: Romy Fölck veröffentlicht "Mordsand"

In ihrem mittlerweile vierten Band um das Ermittlerduo Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn führt die Spur mehrerer Mordfälle in die ehemalige DDR – genauer in den Geschlossenen Jugendwerkhof.

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Aufruf zur Unterzeichnung – Positionspapier

November 2019 || "Für eine inklusive und subjektorientierte Kinder- und Jugendhilfe in Thüringen – gegen freiheitsentziehende und sonstige Zwangsmaßnahmen"
Unter dieser Überschrift positionieren sich verschiedene Akteur*innen aus Wissenschaft und Fachpraxis - auch die Gedenkstätte - kritisch zu Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe in Thüringen bezüglich Geschlossener Unterbringung und Zwangsmaßnahmen gegen Kinder und Jugendliche. Die Akteur*innen fordern, junge Menschen weder in Thüringen noch anderswo im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe geschlossen unterzubringen und auch keinen Einrichtungen und Maßnahmen eine Betriebserlaubnis zu erteilen, die dies ‘fakultativ‘ oder wie auch immer ‘gestuft‘ konzeptionell vorsehen.

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Fallstudie "Sexueller Kindesmissbrauch in Institutionen und Familien in der DDR"

6. März 2019 ||  Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs veröffentlicht Fallstudie
Im Zentrum der Fallstudie stehen die Betroffenen mit ihrer Geschichte. Diese haben eindrücklich in vertraulichen Anhörungen und schriftlichen Berichten die Gewalterfahrungen und den sexuellen Missbrauch in Institutionen und in der Familie geschildert. Bis heute können viele Betroffene nicht über das Erlebte sprechen, denn das Thema sexueller Kindesmissbrauch war in der DDR stark tabuisiert. Zudem bedeutete der Aufenthalt in einem Heim eine Stigmatisierung, die zum Teil bis heute anhält.

zur Unabhängigen Kommission >>

Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen

3. Mai 2016 || Die Gedenkstätte GJWH Torgau setzt große Hoffnung in die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und ruft Missbrauchsopfer in DDR-Heimen auf, sich zu melden. Insbesondere die geplanten Anhörungen von Betroffenen und Zeitzeugen geben den Opfern erstmals die Möglichkeit, über ihre traumatischen Erlebnisse zu reden und gleichzeitig zur längst überfälligen Aufarbeitung beizutragen.

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Auszeichnung für Gabriele Beyler und Bettina Klein

1. Oktober 2015 || Ordensverleihung
Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete am 1. Oktober 2015, anlässlich des bevorstehenden Tags der Deutschen Einheit, 15 Frauen und 17 Männer mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus - darunter auch Gabriele Beyler und Bettina Klein, tätig im Vorstand des Trägervereins der Gedenkstätte, für ihr großes bürgerschaftliches Engagement bei der Aufarbeitung der Geschichte des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau.

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Ehemalige DDR-Heimkinder gründen Opferverein: Betroffeneninitiative "Missbrauch in DDR-Heimen" e.V.

Feburar 2014 || Betroffene fordern Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen und wirksame Hilfe für Betroffene
Um endlich Anerkennung des Missbrauchs in DDR-Heimen und wirksame Hilfe zu erfahren, engagieren sich ehemalige Heimkinder nun gemeinsam in einem Verein für Aufarbeitung und Aufklärung.

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Kein Raum für Missbrauch!

Initiativgruppe GJWH Torgau e.V. und Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen" unterstützen die Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig.

Weitere Informationen unter:

http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de