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Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

info@jugendwerkhof-torgau.de

Öffnungszeiten der Ausstellung


Bitte beachten Sie unsere neuen Öffungszeiten:

 

Die Dauerausstellung bleibt vorerst bis auf Weiteres geschlossen.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis!

 

 

Weitere Informationen folgen.

Gefördert durch:

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Stiftung StSG

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                    Stadt Torgau

 Grafik Rundgang Gedenkstätte

Ausstellung der Gedenkstätte ab 29. Januar 2022 wieder geöffnet

Die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau öffnet ab 29. Januar 2022 jeden Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

Für den Besuch ist ein Impf- oder Genesenennachweis (2-Regel) und die Erfassung der Kontaktdaten notwendig. In der Gedenkstätte gilt zudem die Plicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Bitte achten Sie auf den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Cornelia Lotters neuer Roman handelt von der Geschichte eines Betroffenen

Intensiv recherchierte Autorin Cornelia Lotter zu ihrem neuen Roman "Der Himmel über den Mauern". Protagonist Matthias war als Jugendlicher im Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau untergebracht und leidet noch in der erzählten Gegenwart unter den Folgeschäden der Umerziehung. Die zweite Hauptfigur Simone erfährt ungekannte biografische Aspekte über ihren Großvater, der im Nationalsozialismus im Torgauer Wehrmachtgefängnis inhaftiert war. Nach einer Begegnung in Torgau begeben sich die beiden auf die Suche nach ihrer persönlichen Geschichte, die so unmittelbar mit diesem Ort in Verbindung steht.

Aktionsbündnis gegen Geschlossene Unterbringung in Thüringen bei Radio F.R.E.I.

Für das Thüringer Aktionsbündnis gegen Geschlossene Unterbringung sprach Friedhelm Peters mit Radio F.R.E.I. Als bekannt wurde, dass im Freistaat Thüringen erstmalig eine Geschlossene Einrichtung eröffnen sollte, fanden sich Engagierte zusammen und gründeten das Thüringer Bündnis. Darunter war auch die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau. 

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# 17. NOV 2021 · Digitaler Erinnerungsmoment

Zum Jahrestag der letzten Entlassung eines Jugendlichen aus dem GJWH Torgau

Hier geht es zum digitalen Erinnerungsmoment # 17. NOV 1989, der Ihnen, liebe Betroffene, gewidmet ist. Wir danken Ihnen für die langjährige, intensive Zusammenarbeit und Ihr Vertrauen. Ihre Unterstützung beim Aufrechterhalten der Erinnerung bedeutet uns sehr viel. Sie ist der Antrieb für unsere alltägliche Arbeit. 

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Bewerbungsphase für das Jugendprogramm "Spurensuche" startet

"Spannende Geschichten gibt es überall. Ihr müsst sie nur entdecken!" Mit diesem Leitsatz startet die Sächsische Jugendstiftung die Ausschreibung für das Jugendprogramm "Spurensuche", das sich an historisch interessierte Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren richtet. Bis zum 28. Februar 2022 können sich Jugendgruppen aus Sachsen auf der Homepage der Jugendstiftung für das Förderprogramm bewerben.

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Jugendwerkhof Klaffenbach: Zeitzeugen gesucht!

Für eine Facharbeit zum Jugendwerkhof Klaffenbach werden Zeitzeuginnen und Zeitzeugen gesucht. Auch wenn Sie mit Dokumenten, Materialien oder Fotografien unterstützen möchten, melden Sie sich gern bei uns.

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Jugendwerkhof Scharfenstein: Zeitzeugen gesucht!

Für eine Sonderausstellung zum Jugendwerkhof Scharfenstein werden Zeitzeugen gesucht, die ihre Erinnerungen, Fotos, Gegenstände und Dokumente vertrauensvoll zur Verfügung stellen. 

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"Die Weggesperrten. Umerziehung in der DDR - Schicksale von Kindern und Jugendlichen" von Grit Poppe ab sofort erhältlich

Unerzogen, aufsässig, unverbesserlich – wer sich in der DDR nicht zur staatskonformen Persönlichkeit formen lassen wollte, erhielt solche Attribute und konnte in Umerziehungseinrichtungen eingewiesen werden. Viele von ihnen sind bis heute traumatisiert von den psychischen und physischen Misshandlungen. Grit und Niklas Poppe erklären anhand berührender Schicksale dieses wenig beachtete Umerziehungssystem und betrachten auch den Umgang mit "Schwererziehbaren" zur NS-Zeit, das Schicksal der "Verdingkinder" in der Schweiz sowie fragwürdige Methoden in der Bundesrepublik und in Heimen der Gegenwart.

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"Kinderschicksale aus Heimen, Wochenkrippen, Jugendwerkhöfen" - Eine Sendung von MDR-Zeitreise

Die aktuelle Folge der MDR Zeitreise widmet sich dem Schicksal von Kindern und Jugendlichen, die in der DDR in Heimen, Wochenkrippen oder Jugendwerkhöfen untergebracht waren. Lothar Schröck, der mit 8 Jahren in ein Normalheim und später in einen Jugendwerkhof eingewiesen wurde, spricht darin über seine Erfahrungen und über die Spätfolgen aus dieser Zeit. Wir freuen uns darüber, dass Lothar Schröck für die Dreharbeiten in die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof kam. Hier stellte er bereits am 27. September 2014 seine Autobiografie "Auch ich war ein Heimkind. Stigma Jugendwerkhof" erstmalig einem Publikum vor. 

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Erforschung des ehemaligen Jugendwerkhofes »Ernst Schneller« Sachsenburg

Zeitzeug*innen gesucht!
Seit letztem Jahr erforscht Matthias Häusler die Geschichte des ehemaligen Jugendwerkhofs "Ernst Schneller" in Frankenberg. Dort war im Schloss Sachsenburg in der Zeit von 1947 bis 1967 ein Spezialheim zur Umerziehung untergebracht. Für dieses Vorhaben sucht er Betroffene oder Angehörige, die über Informationen oder Materialien zur ehemaligen Heimeinrichtung verfügen.

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SAVE THE DATE: Treffen ehemaliger DDR-Heimkinder im Sommer 2022

Bedauerlicherweise ist war auch in diesem Jahr nicht möglich, das Treffen ehemaliger DDR-Heimkinder in gewohnter Weise durchzuführen. Mit einem Open-Air-Konzert am 18. Juni 2022 in der Kulturbastion Torgau wollen wir unsere Tradition der jährlichen Treffen ehemaliger DDR-Heimkinder wieder in Gang setzen. In lockerer sommerlicher Atmosphäre mit ausreichend Raum und Platz für Begegnungen, Gespräche und Imbiss freuen wir uns schon jetzt auf ein Wiedersehen!

Fallstudie "Sexueller Kindesmissbrauch in Institutionen und Familien in der DDR"

6. März 2019 ||  Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs veröffentlicht Fallstudie
Im Zentrum der Fallstudie stehen die Betroffenen mit ihrer Geschichte. Diese haben eindrücklich in vertraulichen Anhörungen und schriftlichen Berichten die Gewalterfahrungen und den sexuellen Missbrauch in Institutionen und in der Familie geschildert. Bis heute können viele Betroffene nicht über das Erlebte sprechen, denn das Thema sexueller Kindesmissbrauch war in der DDR stark tabuisiert. Zudem bedeutete der Aufenthalt in einem Heim eine Stigmatisierung, die zum Teil bis heute anhält.

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Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen

3. Mai 2016 || Die Gedenkstätte GJWH Torgau setzt große Hoffnung in die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und ruft Missbrauchsopfer in DDR-Heimen auf, sich zu melden. Insbesondere die geplanten Anhörungen von Betroffenen und Zeitzeugen geben den Opfern erstmals die Möglichkeit, über ihre traumatischen Erlebnisse zu reden und gleichzeitig zur längst überfälligen Aufarbeitung beizutragen.

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Auszeichnung für Gabriele Beyler und Bettina Klein

1. Oktober 2015 || Ordensverleihung
Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete am 1. Oktober 2015, anlässlich des bevorstehenden Tags der Deutschen Einheit, 15 Frauen und 17 Männer mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus - darunter auch Gabriele Beyler und Bettina Klein, tätig im Vorstand des Trägervereins der Gedenkstätte, für ihr großes bürgerschaftliches Engagement bei der Aufarbeitung der Geschichte des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau.

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Ehemalige DDR-Heimkinder gründen Opferverein: Betroffeneninitiative "Missbrauch in DDR-Heimen" e.V.

Feburar 2014 || Betroffene fordern Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen und wirksame Hilfe für Betroffene
Um endlich Anerkennung des Missbrauchs in DDR-Heimen und wirksame Hilfe zu erfahren, engagieren sich ehemalige Heimkinder nun gemeinsam in einem Verein für Aufarbeitung und Aufklärung.

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Kein Raum für Missbrauch!

Initiativgruppe GJWH Torgau e.V. und Selbsthilfegruppe "Verbogene Seelen" unterstützen die Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig.

Weitere Informationen unter:

http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de