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Gedenkstätte GJWH Torgau

Tel.  03421 714203
Fax. 03421 776641

info@jugendwerkhof-torgau.de

Öffnungszeiten der Ausstellung


Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten für den Individualbesuch (ohne Anmeldung):

 

Dienstag bis Freitag 

von 13 bis 18 Uhr

 

Samstag, Sonntag und Feiertag

von 10 bis 18 Uhr

 

Für Gruppenbesuche / Bildungsveranstaltungen gelten andere Öffnungszeiten. Weitere Informationen zu Führungen und Bildungsveranstaltung finden Sie hier >>


Aufgrund der der Corona-Schutzmaßnahmen kommt es weiterhin zu Einschränkungen.

 

Gefördert durch:

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Stiftung StSG

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                    Stadt Torgau

Blackbox Heimerziehung-Ankündigung

BLACKBOX HEIMERZIEHUNG - Mobiles Denkzeichen auf Station in Plauen
Gleich an zwei Standorten wird die »BLACKBOX HEIMERZIEHUNG« in der Stadt Plauen über die Geschichte der repressiven DDR-Heimerziehung aufklären. Am 15. September begleitet sie die Demokratie-Messe in Plauen. Ab 19.09. bis 09.10.2022 empfängt die »BLACKBOX HEIMERZIEHUNG« ihre Besucher auf dem Theaterplatz im Plauener Stadtzentrum.
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Wanderausstellung »ZIEL: UMERZIEHUNG!«

4. bis 29. Oktober | Fachschule Agneshaus Karlsruhe
Die mobile Ausstellung ist vom 4. bis 29. Oktober in der Fachschule Agneshaus | Berta-Emsheimer-Raum | Hirschstr. 37a | 76133 Karlsruhe zu sehen und Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr für Interessierte geöffnet. Zudem ist die Ausstellungspräsentation in ein interessantes Rahmenprogramm eingebettet.

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8. Oktober, 14:30 Uhr | Öffentliche Führung in Gedenkstätte

Jeden Samstag bieten wir öffentliche Führungen an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist der Eingang der Gedenkstätte.

Die Dauerausstellung hat für den Individualbesuch (ohne Anmeldung) dienstags bis freitags von 13 bis 18 Uhr und am Wochenende sowie an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Für Gruppenbesuche/Bildungsveranstaltungen gelten andere Öffnungszeiten. Weitere Informationen zu Führungen und Bildungsveranstaltung finden Sie hier >>

"Kampf um Entschädigung" | Beitrag bei MDR Exakt

In der Sendung berichtet Ralf Weber über die andauernden Folgen der repressiven Heimerziehung und seinen langjährigen Kampf um Entschädigung. Gerade die Anerkennung gesundheitlicher Schäden als Folgeerscheinung einer Heimunterbringung ist eine Problematik, die vielen Betroffenen begegnet.

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Normalheimerziehung in Cottbus

Zeitzeuginnen und Zeitzeugen gesucht!
Bislang sind die DDR-Normalheime (Kinderheime, Jugendheime) kaum erforscht. Studierende der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg wollen nun die Aufarbeitung für die Region Cottbus anstoßen. Im Mittelpunkt des Projekts stehen die Erfahrungen von ehemaligen Heimkindern.

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Glückwünsche an Manfred May

Von Herzen gratulieren wir Manfred May zur Würdigung seines jahrelangen Engagements bei der Aufarbeitung des DDR-Unrechts und insbesondere der DDR-Heimerziehung. Im März 2022 wurde er in Erfurt mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet.

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Cornelia Lotters neuer Roman handelt von der Geschichte eines Betroffenen

Intensiv recherchierte Autorin Cornelia Lotter zu ihrem neuen Roman "Der Himmel über den Mauern". Protagonist Matthias war als Jugendlicher im Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau untergebracht und leidet noch in der erzählten Gegenwart unter den Folgeschäden der Umerziehung. Die zweite Hauptfigur Simone erfährt ungekannte biografische Aspekte über ihren Großvater, der im Nationalsozialismus im Torgauer Wehrmachtgefängnis inhaftiert war. Nach einer Begegnung in Torgau begeben sich die beiden auf die Suche nach ihrer persönlichen Geschichte, die so unmittelbar mit diesem Ort in Verbindung steht.

Jugendwerkhof Scharfenstein: Zeitzeugen gesucht!

Für eine Sonderausstellung zum Jugendwerkhof Scharfenstein werden Zeitzeugen gesucht, die ihre Erinnerungen, Fotos, Gegenstände und Dokumente vertrauensvoll zur Verfügung stellen. 

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"Die Weggesperrten. Umerziehung in der DDR - Schicksale von Kindern und Jugendlichen" von Grit Poppe ab sofort erhältlich

Unerzogen, aufsässig, unverbesserlich – wer sich in der DDR nicht zur staatskonformen Persönlichkeit formen lassen wollte, erhielt solche Attribute und konnte in Umerziehungseinrichtungen eingewiesen werden. Viele von ihnen sind bis heute traumatisiert von den psychischen und physischen Misshandlungen. Grit und Niklas Poppe erklären anhand berührender Schicksale dieses wenig beachtete Umerziehungssystem und betrachten auch den Umgang mit "Schwererziehbaren" zur NS-Zeit, das Schicksal der "Verdingkinder" in der Schweiz sowie fragwürdige Methoden in der Bundesrepublik und in Heimen der Gegenwart.

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"Kinderschicksale aus Heimen, Wochenkrippen, Jugendwerkhöfen" - Eine Sendung von MDR-Zeitreise

Die aktuelle Folge der MDR Zeitreise widmet sich dem Schicksal von Kindern und Jugendlichen, die in der DDR in Heimen, Wochenkrippen oder Jugendwerkhöfen untergebracht waren. Lothar Schröck, der mit 8 Jahren in ein Normalheim und später in einen Jugendwerkhof eingewiesen wurde, spricht darin über seine Erfahrungen und über die Spätfolgen aus dieser Zeit. Wir freuen uns darüber, dass Lothar Schröck für die Dreharbeiten in die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof kam. Hier stellte er bereits am 27. September 2014 seine Autobiografie "Auch ich war ein Heimkind. Stigma Jugendwerkhof" erstmalig einem Publikum vor. 

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Erforschung des ehemaligen Jugendwerkhofes »Ernst Schneller« Sachsenburg

Zeitzeug*innen gesucht!
Seit letztem Jahr erforscht Matthias Häusler die Geschichte des ehemaligen Jugendwerkhofs "Ernst Schneller" in Frankenberg. Dort war im Schloss Sachsenburg in der Zeit von 1947 bis 1967 ein Spezialheim zur Umerziehung untergebracht. Für dieses Vorhaben sucht er Betroffene oder Angehörige, die über Informationen oder Materialien zur ehemaligen Heimeinrichtung verfügen.

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Fallstudie "Sexueller Kindesmissbrauch in Institutionen und Familien in der DDR"

6. März 2019 ||  Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs veröffentlicht Fallstudie
Im Zentrum der Fallstudie stehen die Betroffenen mit ihrer Geschichte. Diese haben eindrücklich in vertraulichen Anhörungen und schriftlichen Berichten die Gewalterfahrungen und den sexuellen Missbrauch in Institutionen und in der Familie geschildert. Bis heute können viele Betroffene nicht über das Erlebte sprechen, denn das Thema sexueller Kindesmissbrauch war in der DDR stark tabuisiert. Zudem bedeutete der Aufenthalt in einem Heim eine Stigmatisierung, die zum Teil bis heute anhält.

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Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen

3. Mai 2016 || Die Gedenkstätte GJWH Torgau setzt große Hoffnung in die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und ruft Missbrauchsopfer in DDR-Heimen auf, sich zu melden. Insbesondere die geplanten Anhörungen von Betroffenen und Zeitzeugen geben den Opfern erstmals die Möglichkeit, über ihre traumatischen Erlebnisse zu reden und gleichzeitig zur längst überfälligen Aufarbeitung beizutragen.

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Auszeichnung für Gabriele Beyler und Bettina Klein

1. Oktober 2015 || Ordensverleihung
Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete am 1. Oktober 2015, anlässlich des bevorstehenden Tags der Deutschen Einheit, 15 Frauen und 17 Männer mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus - darunter auch Gabriele Beyler und Bettina Klein, tätig im Vorstand des Trägervereins der Gedenkstätte, für ihr großes bürgerschaftliches Engagement bei der Aufarbeitung der Geschichte des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau.

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Ehemalige DDR-Heimkinder gründen Opferverein: Betroffeneninitiative "Missbrauch in DDR-Heimen" e.V.

Feburar 2014 || Betroffene fordern Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in DDR-Heimen und wirksame Hilfe für Betroffene
Um endlich Anerkennung des Missbrauchs in DDR-Heimen und wirksame Hilfe zu erfahren, engagieren sich ehemalige Heimkinder nun gemeinsam in einem Verein für Aufarbeitung und Aufklärung.

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